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Agile Medienentwicklungsplanung: Das steckt dahinter, das ist zu beachten!
Association Gains Meeting Room Efficiency & More
Die Idee des virtuellen Klassenzimmers ist nicht neu. Sie wurde aber zumindest in den deutschsprachigen Ländern bislang eher zögerlich umgesetzt. Durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen entdecken Schulen 2021 mehr und mehr den Fernunterricht für sich. Aber auch jenseits von Krisensituationen bietet digitaler (Distanz-) Unterricht zahlreiche Vorteile für Lehrende und Lernende.
Obwohl durch den „Digitalpakt Schule“ bundesweit finanzielle Mittel für die Digitalisierung zur Verfügung stehen, gehen viele Schulen zögerlich mit dem Thema um. Virtuelle Lernmethoden wecken noch Skepsis. Doch mit ein wenig Mut und Vertrauen in die neuen Möglichkeiten, lässt sich mit den richtigen Werkzeug und dem nötigen Know-How ein attraktives und virtuelles Klassenzimmer leicht erstellen.
Aber das Wichtigste zuerst…
Virtuelle Klassenzimmer sind Online-Lernräume, in denen Schüler:innen und Lehrer:innen während eines Online-Unterrichts kommunizieren und interagieren können. Dabei teilen sich alle eine digitale Schultafel, wobei die Lehrperson entscheidet, wer an die Tafel schreiben darf. Zudem kann sie den Wissensstand ihrer Schüler:innen durch Umfragen und Kurztests abfragen und automatisch auswerten lassen. Diese Funktionen simulieren optimal die Interaktion im realen Klassenraum und bieten weitere vielfältige Möglichkeiten, die den Unterricht interaktiv und abwechslungsreich gestalten.
1. Interaktivität
Die wichtigste Eigenschaft eines virtuellen Klassenzimmer ist die Interaktivität. Im Vergleich zu einem Webinar, bei dem die Teilnehmenden hauptsächlich zuhören, erlaubt ein virtuelles Klassenzimmer die aktive Teilnahme und Gestaltung am Unterricht. Schüler:innen interagieren mit den Lehrenden und untereinander bei Gruppenarbeiten. Außerdem geben und bekommen sie direktes Feedback. So bleibt ein wichtiger Bestandteil des Präsenzunterrichts bestehen: Mitgestaltung und ständige Optimierung durch direktes Feedback.
2. Synchronität
Lehrende und Lernende tauschen sich im virtuellen Klassenzimmer genauso aus wie in der Schule. Dazu müssen die Teilnehmenden dem virtuellen Unterrichtsraum beitreten. Die Lehrkraft erstellt diesen mit nur einem Klick und lädt ihre Schüler:innen über einen Code ein, dem Unterricht beizutreten. Nach und nach verbinden sich diese mit der Lehrkraft und sehen auf ihrem Bildschirm die Oberfläche der digitalen Schultafel. Schüler:innen und Lehrer:innen befinden sich somit synchron, also gleichzeitig, im digitalen Klassenraum. Nur so kann Interaktion und Unterricht in Echtzeit funktionieren.
Das Gegenteil bildet asynchroner Unterricht.
3. Das Wir-Gefühl
Unterricht soll zum einen inhaltliche und fachliche Kompetenzen vermitteln. Gleichzeitig wird aber auch das Miteinander in einer Gruppe und Gesellschaft gelernt. Durch die Corona-Pandemie 2021 ist diese Möglichkeit eingeschränkt. Das virtuelle Klassenzimmer versucht aber auch dieses Gefühl des Miteinanders zu vermitteln, die einen wichtigen Aspekt der Schule darstellt.
Mit Hilfe von Online-Werkzeugen und Lernmethoden können Lernende und Lehrende gemeinsam Inhalte erstellen und Aufgaben bearbeiten. Die Zusammenarbeit aller ist dabei gefragt. Und sie ist extrem wichtig, weil sie den Wissensaustausch untereinander fördert und das Gemeinschaftsgefühl stärkt, auch wenn sich die Teilnehmenden an verschiedenen Orten befinden.
1. Flexibilität
Ein virtuelles Klassenzimmer erlaubt es Lehrer:innen den Stundenplan flexibel zu gestalten und auszulegen. Der Unterricht kann zu festen Zeiten regemäßig durchgeführt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Aufgaben oder Selbstlernphasen zu verteilen, die anstelle des Unterrichts stattfinden. In der nächsten synchronen, virtuellen Unterrichtseinheit werden die Ergebnisse dann gemeinsam besprochen und vertieft.
Außerdem sind die Unterrichtsmöglichkeiten nicht mehr an die Gegebenheiten in der Schule gebunden. Es können vielfältige virtuelle Möglichkeiten eingebunden werden, egal ob das reale Klassenzimmer beispielsweise einen Beamer besitzt oder nicht. Es wird lediglich ein Laptop/Tablet mit einer Internetverbindung benötigt und schon kann der Unterricht ganz flexibel und individuell gestaltet werden.
2. Erlernen digitaler Kompetenzen
Die Berufswelt wird immer digitaler. Und neben fachlichen Kompetenzen werden zunehmend auch mediale Kompetenzen entscheidend für den beruflichen Erfolg. Schulen können durch digitalen Unterricht neben den inhaltlichen Themen auch mediales Know-How vermitteln – ganz unterbewusst. Der Umgang mit digitalen Technologien – nicht nur in der Freizeit auf Instagram, sondern auch im beruflichen Kontext – wird zum Alltag und zur Leichtigkeit für die Schüler:innen.
3. Fernzugriff auf Inhalte
Jeden Morgen schwere Schulbücher von zu Hause mitschleppen. Anschließend in der Schule dem Lehrer dabei helfen, Karten für den Erdkunde-Unterricht durch die Gänge zu tragen. Beim virtuellen Klassenzimmer gehört das der Vergangenheit an. Alle Unterrichtsmaterialien von Textdateien wie PDF, Word und PowerPoint über Bilder und Videos bis hin zu ganzen digitalen Tafelbildern werden online gespeichert. Der Datenschutz nach DSGVO wird ebenfalls eingehalten. Die Unterrichtssoftware myViewBoard stellt sicher, dass Privates privat bleibt.
Virtuelle Klassenzimmer helfen erheblich in Zeiten, in denen ein Zusammenkommen im realen Unterrichtsraum nicht möglich ist. Sie verbinden Lernende und Lehrende interaktiv und simulieren den realen Unterricht sehr gut, trotz räumlicher Distanz.
Doch auch außerhalb der Corona-Pandemie 2021 bieten virtuelle Klassenzimmer viele Vorteile und Möglichkeiten, die den Präsenzunterricht nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen können.
In kostenlosen Webinaren informiert ViewSonic über die digitale und kostenlose Unterrichtsplattform myViewBoard Classroom.
Weitere Informationen gibt es außerdem hier und in unserer Broschüre.
Eine von Google durchgeführte Studie aus dem Jahr 2018 hat gezeigt, dass mehr als 56% aller YouTube-Nutzenden die Plattform verwenden, um sich zu informieren und Neues zu lernen. Auch moderner Unterricht greift auf die Vorteile und Möglichkeiten von Videos als Lernmethode zurück.
2021 bietet das Internet zahlreiche interessante und veranschaulichende Videos. Doch wie und wo findet man die Passenden? myViewBoard Clips von ViewSonic erleichtert die Suche nach den passenden Lernvideos.
Zwei der Hauptvorteile von videounterstütztem Lernen sind Geschwindigkeit und Einfachheit. In kurzer Zeit können Videos komplexe Themen verständlich erklären und veranschaulichen. Bereits ein fünf- bis zehnminütiges Video bietet Lernenden einen effektiven Überblick über ein Thema, ohne dass sie dabei das Gefühl haben, aktiv „zu lernen“. Die Schülerinnen und Schüler empfinden es eher als Abwechslung und Spaß, anstelle von Arbeit. Dennoch bleiben die Bilder und das Wissen aus den Videos im Kopf und werden verinnerlicht. Dieser Effekt nennt sich „Infotainment“ – eine Mischung aus Information und Entertainment.
Eine erstklassige Plattform, die Zugang zu hochwertigen Bildungsvideos bietet, ist myViewBoard Clips. Lehrende können hier auf eine Datenbank von über 2 Millionen Filmen zugreifen. Die Videos können nach unterschiedlichen Kategorien und Altersgruppen sortiert werden und decken mehr als 40 Unterrichtsfächer ab. Zudem sind sie jugend- und werbefrei.
Zunächst wird ein myViewBoard-Konto benötigt, das hier kostenlos erstellt werden kann. Anschließend ist es ganz einfach: myViewBoard starten, auf der Startseite bis ganz unten runterscrollen und auf die Kachel myViewBoard Clips klicken. Dort können die gewünschten Videos ausgesucht und abgespielt werden.
Videos können auch in interaktive Lernsequenzen eingebaut werden, beispielsweise in Gruppendiskussionen. So kann ein Dokumentarfilm oder eine zu analysierende Szene in verschiedene Abschnitte unterteilt werden. Im Anschluss wird die gesehene Sequenz in der Klasse diskutiert.
Mit myViewBoard können Videos unterteilt werden und die einzelnen Abschnitte in einzelne Präsentationsfolien eingebunden werden. Nachdem ein Filmabschnitt gezeigt wurde, geht es in die offene Diskussion. Auf leeren Folien können die Ideen festgehalten werden, ehe der nächste Filmabschnitt folgt. Am Ende können die einzelnen Stichpunkte oder Tafelbilder zu den Videosequenzen verglichen werden.
Ist das Ziel der Unterrichtseinheit eher die informationsorientierte Wissensvermittlung? Dann können Videos mit digitalen Kurztests verbunden werden. Zum Beispiel schauen die Schüler:innen als Unterrichtsvorbereitung einen kurzen Film. In der nächsten Unterrichtsstunde werden die zentralen Fakten und Zusammenhänge mit einem digitalen Quiz abgefragt. Das dient dazu, den Lerneffekt der Klasse zu überprüfen, die Inhalte nochmal zu wiederholen und daran anschließende interaktive Elemente vorzubereiten. Mit dem myViewBoard „Pop Quiz“ oder dem Umfrage-Tool erhalten Lehrkräfte eine direkte Auswertung der Antworten.
Digitale Bewegtbilder und Filme sind für Kinder und Jugendliche längst die wichtigsten Medien. Die Nutzung von Smartphones und Tablets in der Freizeit auf Plattformen wie Youtube, Tik Tok oder Instagram ist 2021 mittlerweile alltäglich. Mit videounterstütztem Lernen wird diese Gewohnheit für den Lernerfolg genutzt. Lehrende haben die Möglichkeit, auf diesen Zug aufzuspringen und ihre Schülerinnen und Schüler medial dort abzuholen, wo sie wo sie ohnehin bereits stehen.
Dieser Artikel gibt weitere Informationen rund um videounterstütztes Lernen und räumt mit einigen Vorurteilen und Unklarheiten auf. Ebenfalls nützlich ist die myViewBoard-Plattform und unser kostenloses Webinar für einen einfachen Einstieg in den digitalisierten Unterricht.
Technologie gibt es im Klassenzimmer schon seit vielen Jahren, auch wenn sie nicht immer willkommen war. Heute sind die Möglichkeiten deutlich vielseitiger und umfangreicher: Bücher werden zu Tablets, Kreidetafeln zum digitalen Whiteboard. Und mit Computern arbeiten Schulen ohnehin schon länger.
Der folgende Artikel zeigt, worauf geachtet werden sollte, um digitale Technologien 2021 optimal im Klassenzimmer zu integrieren.
Technologie hatte schon immer eine unangenehme Beziehung zur Bildung.
Es gab eine Zeit, in denen Informationen nur mündlich übertragen wurden. Die einzige Möglichkeit, Informationen zu speichern, war das eigene Gedächtnis. Lernende mussten sich alles merken, was der Lehrende den ganzen Tag erzählte. Gelehrte hielten lange Monologe, es wurden Lieder gesungen, Geschichten erzählt und Inhalte aus dem Unterricht auswendig gelernt. Diese Bildung nutzte noch keinerlei Technologie.
Dann kamen die Bücher und mit ihnen die Möglichkeit, Informationen zu speichern, ohne jedes Detail auswendig lernen zu müssen. Informationen konnten dauerhaft festgehalten und unversehrt weitergegeben werden ohne direkten Kontakt – ein Durchbruch in der Speicherung und Weitergabe von Informationen. Doch die Menschen sahen auch Bücher anfangs kritisch. Der Philosoph Sokrates sagte einst zu Platon: „Bücher werden in den Seelen der Lernenden Vergesslichkeit hervorrufen, weil sie von Ihren Erinnerungen keinen Gebrauch mehr machen müssen.“ Ironischerweise kennen wir dieses Zitat, weil Platon es aufschrieb.
So begann die lange Geschichte der Skepsis. Die Devise lautete, Bildung müsse vor Neuem beschützt werden. Und diese Skepsis gegenüber Neuem hält bis heute an. Immer, wenn eine neue Technologie vorgestellt wird, ist die Lehrerschaft zunächst skeptisch. Viele Lehrkräfte sind nicht offen genug für Neues und setzen auf Altbewährtes. Dann werden sie von der jüngeren Generation und neueren Technologien eingeholt. Die neue Generation hält wiederum auch an ihren vertrauten Technologien fest, bis auch diese von den nächsten Innovationen eingeholt werden.
Ein kleiner Überblick über die technologische Entwicklung:
Der technologische Fortschritt geht auch 2021 unaufhaltsam weiter und neue Technologien werden immer schneller und häufiger entdeckt. Das Festhalten an bestehenden und altbewährten Lernmethoden scheint für viele sinnvoll, denn diese Methoden sind erprobt und ihre Wirkung ist bestätigt. Jedoch verändert sich unser Leben zunehmend und die (digitalen) Möglichkeiten und Funktionen nehmen stetig zu. Stillstand bedeutet in diesem Kontext Rückschritt. Lehrkräfte müssen anfangen, mit dem Fortschritt zu gehen und neue Technologien zu nutzen. Irgendwann wird der Rückschritt sonst zu groß und die Schule verliert den Bezug zum realen (Berufs-) Leben.
Und welche technologischen Möglichkeiten gibt es heute in der Schule und wie fördern sie den Lernerfolg?
Computer und Laptops werden an Schulen schon länger genutzt. An einigen Schulen und vor allem in Universitäten können Lernende Laptops das ganze Jahr über benutzen. In alltäglichen Unterrichtseinheiten werden sie hauptsächlich verwendet zum schnellen Notieren, Schreiben und eigenständigen Recherchieren. Je nach Unterrichtsfach und Thema, kann der Unterricht mit Laptops durch Medien, Spiele und Datenaustausch unter Mitschülerinnen und Mitschülern aufgewertet werden.
Leistungsstärkere Computer gibt es für gewöhnlich festinstalliert in Computerräumen. Dort kann mit rechenintensiven Anwendungen wie Bildbearbeitungsprogrammen oder wissenschaftlicher Software gearbeitet werden. Auch für jüngere Lernende, die nicht dauerhaft an einem Laptop im Klassenzimmer arbeiten sollen, sind Computerräume eine sehr gute Lösung.
Auch wenn Computer viele Vorteile bieten, muss erwähnt werden, dass sie auch Nachteile mit sich bringen können. Zum Beispiel haben Untersuchungen ergeben, dass Notizen, die mit der Hand aufgeschrieben wurden, stärker eingeprägt wurden, als wenn sie getippt wurden. Zudem bietet das Internet ein hohes Potential zur Ablenkung. Das Gleiche gilt jedoch auch für Schulfenster, wenn andere Klassen vorbeilaufen oder einfach nur die Sonne scheint. Wer nicht aufpassen möchte, lässt sich leicht von ablenken.
Die Vorteile von Computern überwiegen jedoch. Daher sind sie fester Bestandteil an Schulen und werden es auch künftig bleiben.
Projektoren sind seit über 100 Jahren in verschiedenen Formen fester Bestandteil des Schulalltags. Die heutigen Projektoren haben jedoch nicht mehr viel mit ihren Vorgängern gemeinsam.
Im Klassenzimmer dient der moderne Projektor – meist Beamer genannt – hauptsächlich zur großflächigen Wiedergabe von Inhalten. Diese Inhalte beziehen die meisten Beamer von einem Computer oder ähnlichen Ausgabegerät, mit denen sie verbunden sind.
Als etablierte Klassenzimmertechnologie sind Projektoren eine beliebte Wahl aufgrund ihrer einfachen Handhabung, dem geringen Preis und der Möglichkeit ein großes Bild darzustellen. Trotz aller Vorteile von Projektoren, gibt es immer noch Probleme mit Schattenwurf und Blendungen. Gerade bei Tageslicht tun sich selbst die besten und hellsten Projektoren schwer.
Interaktive Whiteboards werden manchmal auch als interaktive Displays oder auch digitale Whiteboards bezeichnet. Ein interaktives Whiteboard ist ein Großformat-Display, das auf Touch-Eingaben in Echtzeit reagiert und somit mit einer klassischen Schultafel zu vergleichen ist.
Durch ihre Vielseitigkeit werden interaktive Whiteboards zunehmend genutzt, besonders mit interaktivem Touch-Bildschirm. Die Technologie verbindet Multimedia und Touch-Technologie mit der vertrauten Funktion einer Kreidetafel. So können Lehrerinnen und Lehrer Videos zeigen, das Internet nach Informationen durchsuchen, Notizen anschreiben und sogar seinen gesamten Laptop-Bildschirm der Klasse teilen.
Noch tragbarer als Laptops, mit relativ großem Bildschirm und einfacher Bedienung scheinen Tablets perfekt für Bildungszwecke zu sein. Ein perfektes Recherchemedium, das schwere Bücher digital beinhaltet. Texte können beliebig markiert, bearbeitet oder mit Notizen versehen werden. Zudem lässt sich mit einem Touch-Bildschirm intuitiver mit digitalen Inhalten arbeiten als mit Tastatur und Maus. Tablets sind dabei vielseitiger als eBook-Reader und erlauben Multitasking.
Smartphones werden im Bildungsbereich eher ausgeklammert, da sie Schülerinnen und Schüler häufig ablenken. Tatsächlich könnten sie jedoch ein wertvolles Lernmittel sein.
Ganz grundlegend sind Smartphones ein handliches und schnell zu bedienendes Werkzeug zur Kommunikation und zum Nachschlagen von Informationen im Internet. Es gibt nützliche Apps zum Lernen oder zum Erstellen von Dokumenten und Videos.
Auch wenn die Ablenkung durch Smartphones ein großes Problem ist, sollten Lehrende es nicht generell verteufeln. Es kann bei kreativen Aufgaben miteinbezogen werden. Auch interaktive Kommunikationsformen, wie eine Umfrage oder ein Quiz über Mentimeter können per Smartphone durchgeführt werden. Wenn es richtig einbezogen wird, kann es zum Lernerfolg beitragen.
Technologie im Klassenzimmer hat viele Vorteile. Das sind die größten:
Es wäre gelogen, zu sagen, dass Technologie im Klassenzimmer stets einwandfrei und problemlos funktioniert. Es gibt durchaus Herausforderungen, derer sich Lehrende bewusst sein sollten. Letztlich überwiegend jedoch die Vorteile.
Die Entscheidung, moderne Technologien einzuführen oder die bestehende zu erneuern, ist nur der erste Schritt. Diese muss auch implementiert und integriert werden. Die folgenden Punkte sollten beachtet werden, wenn das Klassenzimmer modernisiert wird:
Wir leben in einer vernetzten Welt. Neue Geräte müssen kompatibel mit dem bisherigen System und den bestehenden Geräten sein. Das ist enorm wichtig, da die neuen Geräte sonst nicht mehr an das bestehende System angeschlossen werden kann oder das gesamte System ausgetauscht werden muss. Es kann auch passieren, dass vorhandene Dateien sonst nicht mehr genutzt werden können. Ohne Konnektivität ist das, worauf es ankommt, nicht möglich: Teilen, Speichern und Zusammenarbeit mittels der Cloud. Die folgenden Fragen helfen für eine erste Auswahl:
Technik im Schulgebrauch sollte sich mit möglichst vielen Geräten verbinden lassen und kompatibel sein. Dann können sich auch Schülerinnen und Schüler mit dem Whiteboard verbinden und ihre Inhalte teilen, egal welches Gerät oder Modell sie verwenden. Die Whiteboards von ViewSonic sind mit den gängigen Betriebssystemen kompatibel.
Nach einer kurzen Einarbeitungszeit sind die meisten Lehrkräfte mit den wichtigsten Funktionen der neuen Geräte vertraut. Generell sollten sich die Lehrenden zu Beginn umfangreich damit auseinandersetzen, um es bestmöglich nutzen zu können. Doch natürlich sind sie keine IT-Experten. Was tun, wenn ein Gerät kaputtgeht oder etwas mal nicht funktioniert? Die Wartung sollte den IT-Administratoren überlassen bleiben. Manche Schulen verfügen bereits über einen eigenen IT-Support. Ist dieser nicht vorhanden und auch in näherer Zukunft, geschultes Fachpersonal einzustellen, sollten die folgenden Fragen geklärt werden:
Die Gesamtbetriebskosten sind die Kosten, die über die gesamte Lebenszeit des Gerätes anfallen. Neben den Anschaffungskosten zählen hierzu auch die versteckten Kosten wie Wartung, Ersatzteile, kostenpflichtige Softwareabonnements und sogar Stromverbrauch.
Produkte, die günstiger in der Anschaffung sind, können jedoch auf lange Sicht teurer sein als angenommen. Zum Beispiel: Drucker sind normalerweise sehr günstig in ihrer Anschaffung. Die Ausgaben für neue Tintenpatronen übersteigen dabei innerhalb kurzer Zeit den Anschaffungspreis des Druckers.
Produkte, deren Anschaffung vielleicht etwas teurer ist, können letztlich jedoch Geld und Zeit sparen durch beispielsweise wenige und kostengünstige Wartungen. Die folgenden Punkte sollten bei einem Kauf beachtet werden:
Beim Kauf neuer Technik in der Schule spielt die Gestaltung des Klassenzimmers eine besonders wichtige Rolle. Fast alle Kassenzimmer sind seit Jahrzehnten mehr oder weniger gleich eingerichtet. An der Vorderseite befindet sich eine (Kreide-)Tafel. Dieser Platz eignet sich hervorragend für ein interaktives Whiteboard. Die bewährte Gestaltung und Ausrichtung des Klassenzimmers bleiben erhalten, ebenso wie die Funktionen der Kreidetafel, die durch den Einsatz digitaler Technologien erweitert werden.
In großen Vorlesungssälen ist ein Flat-Panel-Whiteboard keine besonders gute Idee. Hier geht es vor allem um eine großflächige Darstellung. In diesem Fall ist ein Projektor klar die bessere Lösung, obwohl dieser einen geringeren Funktionsumfang als ein interaktives Whiteboard mit Touch-Bildschirm bietet.
Hier sind einige Punkte, die beim Kauf neuer Geräte im Hinblick auf die Klassenzimmergestaltung zu beachten sind:
Wenngleich Technologie im Klassenzimmer nie einen Lehrenden und herkömmliche Lernmethoden ersetzen wird, ist sie ein wertvolles ergänzendes Werkzeug, dass die Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler verbessert und sie auf die digitale Zukunft vorbereitet. Wie bei allem Neuheiten gibt es auch hierbei Kritiker. Doch die Vorteile überwiegen letztlich die Herausforderungen, die es zu meistern gilt, wenn Technologie ins Klassenzimmer integriert wird.
Technische Lösungen beheben wesentlich mehr Probleme als sie schaffen. Moderne Technologie sorgt für ein gesteigertes Engagement und größeres Interesse der Lernenden, während sie gleichzeitig auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet werden. Somit ist klar: Die Vorteile zeitgemäßer Bildungstechnologie sollten 2022 in möglichst vielen Klassenzimmern zum Einsatz kommen.
Ernst Klett, Wolf, Springer oder Cornelsen: Es gibt viele Verlage, die Schulbücher anbieten, inhaltlich abgestimmt auf die jeweiligen Lehrpläne. Diese sind sehr lehrreich und nützlich, aber geht das Ganze nicht auch etwas moderner?
2021: Täglich produzieren und konsumieren Menschen Unmengen von Videos. In Zeiten von Netflix, Spotify, Zalando und Co darf der Unterricht durchaus durch moderne Techniken ergänzt werden. Ergänzt, nicht ersetzt. Die Lehrbücher sollen keineswegs ersetzt werden, sie haben schließlich ihre Berechtigung und viele Vorteile. Dennoch sollten Schülerinnen und Schüler auch mit Medien unterrichtet werden, die die aktuelle Zeit und ihren Alltag widerspiegeln.
„Klar, Videos nutzen wir!“, wird der eine oder die andere nun sagen. Doch die Filmstunden kurz vor den Ferien haben wenig mit videounterstütztem Lernen zu tun. Lernvideos bieten viele Vorteile und Chancen. Videos vermitteln ein Thema verständlicher, beispielhafter und schneller als Bücher. Und Videoplattformen, die speziell für Bildungszwecke gedacht sind, ersparen Lehrenden einige Vorbereitungszeit. Die Effektivität von Videos als Lernwerkzeug wird durch einige Untersuchungsberichte belegt.
Viele Lehrerinnen und Lehrer haben Zweifel, ob und wie sie Videos in den Unterricht integrieren können. Der folgende Artikel beantwortet einige offene Thesen und hilft bei der Entscheidungsfindung:
Wenn wir von den Schulstunden kurz vor den Ferien, in denen die Lernenden entspannt ein paar Videos schauen reden würde, dann wäre es gut, wenn sie immerhin passiv lernen würden. Doch davon ist nicht die Rede, wenn es um videounterstütztes Lernen geht. Bei dieser Bildungstechnologie bilden Videoinhalte eine sehr wertvolle und lehrreiche Ergänzung zum herkömmlichen Unterricht.
Videos können helfen, komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen oder Einblicke zu geben, die ein Buch vergleichsweise schlecht vermitteln kann. So können Videos manchmal einen besseren Einblick darüber geben, wie eine historische Situation ablief, als wenn diese schriftlich beschrieben wird. Es heißt nicht ohnehin: „Bilder sagen mehr als tausend Worte“.
Bei komplexen Themen können Lehrende ebenfalls Videos zum Einstieg zeigen. Sie wecken nicht nur das Interesse für das Thema. Die Hauptaspekte bleiben auch von Beginn an in den Köpfen der Lernenden verankert und bilden eine anschauliche Gedächtnishilfe. Auf der Videogrundlage kann dann fortführend aufgebaut werden.
Die Videoplattform Cincopa erwähnt in ihrem Blog, dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Lernenden je nach Alter 7-15 Minuten beträgt. Es nützt also nichts, Videos über die gesamte Unterrichtsstunde zu zeigen. Vielmehr geht es darum, Videos lehrreich und gezielt einzusetzen.
Um passives Lernen zu vermeiden, können Fragestellung zum entsprechenden Video gestellt werden. Das Video ist dann eingebettet in eine Diskussion oder Aufgabenstellung und wird gemeinsam besprochen.
Hier gibt es weitere Informationen zum Einsatz von Bildungsvideos im Klassenzimmer.
Bücher bieten den Lehrenden einen Leitfaden, welche Themen behandelt werden müssen und welche Texte oder Aufgaben nützlich sind. Doch wie ist das mit Videos? Neben dem Korrigieren, Berichteschreiben und der Unterrichtsvorbereitung auch noch Videos finden, die für den Unterricht geeignet sind? Keine Sorge, diese Arbeit wurde bereits erledigt.
Es gibt einige Videoplattformen im Internet, die passende Lernvideos für die jeweiligen Schulfächer anbieten, wie TEDEd und die Khan Academy. Auch ViewSonic bietet mit myViewBoard Clips eine Videobibliothek. Die werbe- und jugendfreien Videos lassen sich ganz einfach in den bestehenden Lehrplan integrieren. Zusätzlich gibt es Youtube, das jedoch nicht immer jugendfrei und nicht auf Bildung fokussiert ist.
Die Suche nach passenden Videos können auch Schülerinnen und Schüler übernehmen. Als Hausaufgabe könnten sie ein passendes Video zu dem Thema suchen. Sie schauen sich mehrere Videos dazu an, setzen sich automatisch mit dem Inhalt auseinander und priorisieren diese.
Eine andere Idee: Die Schüler nehmen selbst Videos auf. In Zeiten von Smartphones und Tablets ist das keine Herausforderung mehr. Eingeteilt in kleine Gruppen können Schülerinnen und Schüler selbstständig Videos drehen. Diese umfangreichere Aufgabe ist kreativ, macht Spaß und motiviert, sich mit dem Thema auseinander zu setzen, denn: Der Inhalt muss kurz und knapp zusammengefasst und verständlich auf den Punkt gebracht werden. Wenn die Schülerinnen und Schüler es in einem Video erklären können, haben sie es selbst verstanden.
Viele Plattformen erlauben es, eigene Videos hochzuladen. Im Rahmen eines Projekts können Klassen eigene Lernvideos erstellen, hochladen und somit auch anderen Schülerinnen und Schülern das Lernen erleichtern.
Nun gilt es nur noch, die technische Hürde zu meistern: Die meisten Schülerinnen und Schüler nutzen fast täglich Videoplattformen wie Youtube. Auch mit Social Media sind sie bestens vertraut. Sollten Lehrende also (technische) Schwierigkeiten damit haben, Videos in den Unterricht einzubinden, können die Lernenden unterstützen.
Viele Schulbücher verweisen auf das Urheberrecht. Eine Vervielfältigung ist illegal und sogar das Kopieren einzelner Seiten ist strafbar. DVDs geben häufig genau an, wie, wann und wo sie legal gezeigt werden dürfen.
Bei Bildungsvideos lautet die Lösung Crowdsourcing. Die Idee dahinter: Lehrende auf der ganzen Welt erstellen Videos und stellen diese öffentlich zur Verfügung. Mit einem eigenen Unterrichtsprojekt zur Erstellung von Videos würden Klassen zu diesem Video-Netzwerk beitragen und es fördern.
Die urheberrechtsfreie Videoplattform myViewBoard Clips hilft Lehrern und Lehrerinnen, sich durch Bildungsvideos zu stöbern – völlig sorgenfrei.
Bildungsvideos sparen vor allem eins: (Vorbereitungs-) Zeit. Videos können komplexe Sachverhalte anschaulich erklären. Sie sollen bei der Vorbereitung, im Unterricht oder in der Selbstlernphase außerhalb des Unterrichts unterstützen, aber keineswegs Lehrende ersetzen. Das können sie auch gar nicht. Lehrerinnen und Lehrer sind schließlich vielmehr als nur Personen, die Wissen vortragen. Die pädagogische Komponente und individuelle Unterstützung können Videos nicht erfüllen, um nur ein Beispiel zu nennen.
Nutzen Lehrende Videos, haben sie mehr Zeit und Energie, kreative und interaktive Unterrichtseinheiten vorzubereiten und durchzuführen, die dann die Videoinhalte vertiefend behandeln.
Lernvideos haben viele Vorteile: Sie sind anschaulich und können komplexe Themen verständlich machen. Sie wirken abwechslungsreich und bleiben im Kopf. Außerdem sind sie einfach in den Unterricht zu integrieren – mit der richtigen Plattform: myViewBoard Clips ist eine werbe- und jugendschutzfreie Videobibliothek für Lernvideos mit Urheberrechts-Absicherung. Sie bietet viele verschiedene Videos für alle Schulfächer und Jahrgangsstufen.
Im Zuge der Coronavirus-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen 2021 mussten Schulen völlig unerwartet auf Distanzunterricht umstellen. Eine Mammutaufgabe für Lehrkörper, Schulmanagement, Schülerinnen und Schüler sowie für Eltern. ViewSonic möchte in dieser Situation helfen und bietet mit myViewBoard Classroom eine kostenlose Software-Lösung für den digitalen Fernunterricht an. Diese beinhaltet weitaus mehr Möglichkeiten als herkömmliche Lernsoftwares und -plattformen: Nämlich synchronen Unterricht mit digitaler Tafeloberfläche, Video-Übertragung und vielen anderen Möglichkeiten im virtuellen Klassenzimmer.
Der Begriff „Fernunterricht“ ist eigentlich irreführend. Denn er steht ursprünglich für ein Modell, bei dem Lehrende und Lernende tatsächlich weit voneinander entfernt sind: Das asynchrone – also zeitversetzte – Fernstudium per Post, E-Mail oder andere Internet-Plattformen. Doch der technologische Fortschritt hat neue Möglichkeiten geschaffen. Digitaler Distanzunterricht muss nicht länger gleichbedeutend sein mit einem Mangel an Kommunikation. Mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops und die digitale Unterrichtslösung myViewBoard Classroom ermöglichen es, die physische Distanz mit wenigen Klicks digital zu überwinden und sich in Echtzeit miteinander zu verbinden.
Deshalb sind virtuelle Klassenzimmer eine beliebte Lösung für die Hauptprobleme von klassischem Fernunterricht. Viele Kurse, die ausschließlich online stattfinden, stellen vorab aufgezeichnete Inhalte bereit, die die Studierenden dann selbstständig lernen, einige Bewertungen abgeben und danach weiterziehen. Das mag bequem sein, doch es fehlt etwas: Die menschliche Verbindung, der Kontakt und Austausch. Der virtuelle Klassenraum verbindet die Menschen trotz räumlicher Distanz. Lehrende können in Echtzeit mit ihren Schülerinnen und Schülern interagieren. Diese können wiederum mit Schulfreund:innen zusammenarbeiten. Das virtuelle Klassenzimmer bietet eine Reihe von Vorteilen für Situationen, in denen eine Präsenzteilnahme am Unterricht nicht möglich ist – und darüber hinaus.
Ein virtuelles Klassenzimmer ist ein geschützter Online-Raum, der den echte Klassenraum mit einer Vielzahl von digitalen Tools bestmöglich nachahmt. Lehrende und Lernende können hier synchron, also in Echtzeit, miteinander interagieren. Mit myViewBoard Classroom können diese Klassenräume ebenso einfach wie intuitiv eingerichtet und organisiert werden. Sie lassen sich flexibel an die unterschiedlichen Anforderungen der Klassen und ihrer Lehrenden anpassen. Zudem können Gruppenarbeiten, Ad-Hoc-Umfragen und digitale Tests unkompliziert durchgeführt und ausgewertet werden.
Der virtuelle Klassenraum beinhaltet die folgenden Grundfunktionen:
Virtuelle Klassenzimmer bieten eine große Auswahl an Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten für den digitalen Distanzunterricht. So kann der digitale Klassenraum auch 2022 nach der Corona-Pandemie als gute Ergänzung in den Schulalltag integriert werden. Der Klassenraum passt sich den jeweiligen Ansprüchen und Bedürfnissen des Unterrichts an. Wie stark das virtuelle Lernen also in den Unterricht integriert wird, hängt ganz von den Lehrenden ab und wie sie die Chancen dieser diese Anwendungen nutzen.
Vollständiges Online-Klassenzimmer
Der Name ist Programm: Ein vollständiges Online-Klassenzimmer existiert rein virtuell. Lehrende und Lernende interagieren nur online miteinander. Ein persönlicher Austausch in Präsenzform findet nicht statt.
Virtueller Fokus
Bei dieser Form wird hauptsächlich online unterrichtet, mit gelegentlichen Offline-Komponenten zur Ergänzung des Unterrichts. Dabei findet die persönliche Komponente meist in Form von Einzeltreffen mit den Lehrpersonen oder Ausbildenden statt, um persönliche Unterstützung zu leisten und eine persönliche Verbindung herzustellen.
Abwechselndes Modell
Das abwechselnde Modell des virtuellen Klassenzimmers kombiniert digitales Lernen mit persönlichem Unterricht nach einem festen Zeitplan. Dabei gibt es eine klare Vorgabe, welche Unterrichtseinheiten in Präsenzform und welche virtuell stattfinden. Diese Art wird häufig für Kurse und Fächer genutzt, bei denen Schülerinnen und Schüler den Hauptteil von zu Hause aus erledigen. Sie können so ihr eigenes Tempo wählen und eigene Lernschwerpunkte setzen. Die Zeit im realen Klassenraum ist dann für Wiederholungen, Vertiefungen und Rückfragen reserviert.
Flexible virtuelle Nutzung
Wie der Name bereits verrät, bietet dieses Modell ein hohes Maß an Flexibilität, und die Freiheit, virtuelle Lösungen so zu integrieren und zu nutzen, wie es gerade benötigt wird.
Das flexible Modell kombiniert sowohl den realen und den virtuellen Klassenraum. Unterrichtseinheiten finden in regelmäßigen Abständen und je nach Bedürfnissen der Klasse in virtueller oder realer Form. Zusätzlich gibt es jedoch einen digitalen Raum, das von Schülerinnen und Schülern auch nach dem Unterricht genutzt werden kann, um sich zu bestimmten Aufgaben abzusprechen oder Lerngruppen zu bilden. Die Lernenden werden somit auch ermutigt, mit digitalen Anwendungen zu arbeiten und diese kennenzulernen.
Virtuelle Klassenzimmer bieten die Möglichkeit, digitale Technologien stärker in den Schulalltag zu integrieren und deren Vorteile zu nutzen. Hier folgen einige Gründe, warum virtuelles Lernen auch nach dem Lockdown weiterhin genutzt werden sollte:
„Wenn Sie den Menschen eine neue Art zu denken beibringen wollen, versuchen sie nicht, sie zu belehren. Geben sie ihnen hingegen ein Werkzeug, dessen Gebrauch zu neuen Denkweisen führen wird.“
Buckminster Fuller, Autor, Erfinder, Visionär
Natürlich kann ein virtuelles Klassenzimmer den „realen“ Lehrenden nicht dauerhaft ersetzen. Doch es bietet ihm die Möglichkeit, den Unterricht trotz Schulschließungen (beispielsweise durch die Corona-Pandemie) aufrechterhalten, fortführen und in Echtzeit mit der Klasse interagieren zu können. Aber auch abseits der Schulschließungen besitzt Distanzunterricht neue Chancen für Schulen.
Dabei ist zu beachten, dass jede Schulform, jeder Jahrgang und jede Klasse unterschiedliche Ansprüche an den virtuellen Raum haben und dieses individuell nutzen können.
Es gibt bestimmte Funktionen, die einfach notwendig für einen reibungslosen und erfolgreichen virtuellen Distanzunterricht sind. Andere Anwendungen können wiederum unterstützen, sind aber nicht zwingend erforderlich: Hier folgt ein grober Überblick über die Hauptfunktionen für einen virtuellen Unterricht:
Textnachrichten
Textnachrichten sind der absolute Mindeststandard für die gemeinsame Online-Kommunikation. Die Unterrichtsteilnehmenden sollten in der Lage sein, schriftlich Fragen, Anmerkungen oder Beiträge zu formulieren.
Textnachrichten haben den Vorteil, dass sie im eigenen Tempo oder bei Bedarf mehrmals gelesen werden können. Das bietet sich beispielsweise für Aufgabenstellungen an, die dann mehrfach gelesen, verstanden und bearbeitet werden können. Auch Fragen an den Vortragenden können einmalig gestellt werden und dieser kann im späteren Verlauf nochmal darauf zurückzukommen, ohne dass die Frage verloren geht.
Textnachrichten können jedoch auch zu Komplikationen führen. Gefühlslage oder Tonfall sind nicht bekannt, wodurch Aussagen missverstanden werden können. Außerdem ist die Kommunikationsgeschwindigkeit begrenzt. Daher ist es ratsam, nicht allein mit Textnachrichten zu kommunizieren.
Sprach-Anruf
Der Sprach-Anruf funktioniert wie ein Telefonat mit mehreren Personen, die gleichzeitig eingewählt sind. Die Teilnehmenden können miteinander sprechen. Er erlaubt eine deutlich schnellere Kommunikation als Textnachrichten. Die Stimme hilft dabei, sich die andere Person bildlich vorzustellen und schafft somit eine vertrautere und natürlichere Lernatmosphäre. Bei schwächerer Internetverbindung läuft der Sprach-Anruf zudem reibungsloser als die Videokonferenz.
Der Sprach-Anruf ist in vielerlei Hinsicht ein Kompromiss aus Textnachrichten und Videokonferenz. Er bietet eine natürlichere Kommunikation als Textnachrichten und integriert den Tonfall zum besseren Verständnis. Visuelle Informationen wie Gestik und Mimik bleiben jedoch weiterhin verborgen.
Videokonferenzen
Bei Videokonferenzen sind die Teilnehmenden sowohl mit Ton als auch Video zugeschaltet. Es kommt dem persönlichen Unterricht sehr nah, fördert die Interaktion und Kommunikation. Gestik und Mimik sind erkennbar. So können Lehrende auch erkennen, inwiefern die Teilnehmenden dem Unterricht folgen.
Video-Streaming
Videokonferenzen gibt es schon lange im geschäftlichen Bereich, aber sie sind für kleine Gruppen konzipiert. Manche Klassen oder Studiengänge sind jedoch deutlich größer und sprengen somit den Rahmen für klassische Videokonferenzen. Daher wird Video-Streaming verwendet, um ganze Klassen mit Dutzenden, Hunderten oder sogar Tausenden von Lernenden gleichzeitig zu unterrichten.
Anders als bei Videokonferenzen sind die Lernenden nicht per Video zugeschaltet. So garantieren sie eine reibungslose Übertragung. Der Vortragende präsentiert an die Masse, Rückfragen und Interaktion sind eher die Ausnahme.
Gemeinsame Nutzung von Dateien
Über ein integriertes Cloud-System haben Lehrende die Möglichkeit, Dateien und Aufgaben mit der Klasse zu teilen. Schülerinnen und Schüler können diese Aufgaben dann bearbeiten und an die Lehrperson zurückgeben. Der Austausch ist zum einen sehr unkompliziert, zum anderen auch deutlich umweltschonender als das ständige Ausdrucken von Arbeitsblättern. Mehrseitige Infotexte, Präsentationen oder andere Dateien können der Klasse problemlos zur Verfügung gestellt werden. So können Schülerinnen und Schüler auch im Nachhinein nochmal darauf zurückgreifen und gegebenenfalls nacharbeiten.
Hand-hebe-Funktion
Über interaktive Teilnahmeoptionen können die Lernenden „die Hand heben“ oder auf andere Art und Weise signalisieren, dass sie einen Beitrag leisten möchten. Das System ist ein effektiver Weg, um Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich zu beteiligen, Fragen zu stellen oder generell zur Klasse zu sprechen. Die Lehrperson kann dabei die Audioübertragung des jeweiligen Teilnehmenden ein- und auszuschalten. So kann er auch störendes Zwischengerede unterbinden. Der einzige Nachteil, wenn der Lehrende sich dieses Recht allein vorbehält, ist: Spontane Beiträge und Diskussionen können nicht entstehen, da immer erst die Sprach-Freigabe der Lehrperson erforderlich ist.
Digitales Whiteboard
Auf einem digitalen Whiteboard können die Teilnehmenden schreiben, zeichnen und kommentieren, genau wie bei einem physischen Whiteboard in der Schule. Es bietet Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, vorgefertigte (multimediale) Inhalte zu importieren. Diese können dann bearbeitet werden. Die Klasse kann zudem gemeinsam Tafelbilder erstellen, die im Nachhinein nicht abgeschrieben werden müssen, sondern den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt wird.
Die Benutzung eines Touch-Screens bringt dabei noch zusätzliche Vorteile mit sich, da es dem Whiteboard in der Schule sehr nah kommt und die Bedienung somit vereinfacht.
Arbeitsgruppen
Schülerinnen und Schüler können wie im Präsenzunterricht in kleinere Arbeitsgruppen eingeteilt werden. In sogenannten Breakout-Rooms arbeiten die Lernenden in einem eigenen kleinen Online-Raum zusammen. Der Lehrende kann dabei zwischen den einzelnen Gruppen wechseln und überall beratend helfen. Gruppenarbeit ist ein wichtiger Bestandteil des Lernens und sollte deshalb auch in den Distanzunterricht integriert werden.
Digitaler Unterricht sollte nicht nur als vorübergehende Notlösung in einer unerwarteten Krise gesehen werden. Es bietet die Chance, Digitalisierung in der Schule und im Unterricht nachhaltig zu etablieren. Denn schließlich beinhaltet die verstärkte Einbindung digitaler Tools nicht nur neue Möglichkeiten des Lehrens und Lernens, sondern schult gleichzeitig auch multimediale Kompetenzen. Und diese werden in Zukunft immer wichtiger werden.
Mitunter hatten manche Lehrende lange Zeit Vorbehalte gegenüber digitalen Unterrichtsmethoden, sah sich aber aufgrund der Schließung seiner Schule quasi gezwungen, sich mit entsprechenden Tools auseinanderzusetzen. Viele haben dadurch neue kreative Möglichkeiten entdeckt und sogar Spaß an der Konzeption digitaler Unterrichtsmaterialien sowie ganzer Schulstunden entwickelt und werden auch in Zukunft mit virtuellen Lösungen arbeiten.
Die DSGVO-konforme Unterrichtssoftware- und Plattform myViewBoard mit ihrer Virtual-Classroom-Funktion bietet einen geeigneten Einstieg in die virtuellen Unterrichtsformen, da sie – weit über den kurzfristigen Einsatz bei Schulschließungen hinaus – auch im regulären Unterrichtsalltag genutzt werden kann. Sie beinhaltet vielfältige komfortable Funktionen, wie beispielsweise die Option, jederzeit auf vorbereitete Unterrichtsmaterialien und Aufgabenstellungen zuzugreifen, diese mit den Schülerinnen und Schülern zu teilen, kollaborativ zu bearbeiten und in sinnvollen Unterrichtssequenzen anzuordnen. So hat die lästige Mehrfachnutzung von verschiedenen Software-Anwendungen ein Ende. myViewBoard vereint die verschiedenen Funktionen von beispielsweise Zoom oder GoogleDrive in einer Anwendung. Die genannten Anwendungen können auch über myViewBoard aufgerufen und weiterhin genutzt werden. In Verbindung mit den bis zu 98 Zoll großen ViewBoards, den leistungsstarken digitalen Tafeln von ViewSonic, bietet myViewBoard die ideale Komplettlösung für Schulen, Lehrende und Lernende, die den Weg der digitalen Transformation nicht nur gemeinsam gehen, sondern aktiv gestalten wollen.
Mehr Informationen über die myViewBoard-Komplettlösung von ViewSonic gibt es in unserer interaktiven Broschüre. Das nachfolgende Video zeigt die innovative Unterrichtstechnologie im realen Einsatz am Essener Maria-Wächtler-Gymnasium.
Digitaler Fernunterricht hat gerade in 2021 enorm an Bedeutung gewonnen. Dank schneller Internetleitungen und leistungsstarker Software-Lösungen ist er heute viel leichter umsetzbar als noch vor wenigen Jahren. Dabei bietet der digitale Unterricht sogar entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Lehrformen. ViewSonic hat in diesem Artikel wichtige Infos und Tipps zum Distanzunterricht zusammengestellt:
Hier geht es auf direktem Weg zu unserer digitalen Unterrichtssoftware.
Das Internet hat die Grenzen zwischen nah und fern verwischt und durchbricht herkömmliche Grundsätze des Unterrichts. Ganze Studiengänge können genauso virtuell stattfinden wie internationale Konferenzen oder die Zusammenarbeit in globalen Organisationen. Auch Schulen setzen verstärkt auf digitale Lösungen: Von simplen Online-Plattformen zum Hochladen von Lernmaterial über Austauschplattformen im Klassenverbund bis hin zu komplett software-basierten Unterrichtseinheiten. Virtuelle Lösungen werden zunehmend Bestandteil des Unterrichtssystems. Und sogar Grundschulen arbeiten derzeit an zukunftsfähigen Konzepten für den Distanzunterricht.
Doch digitale Technologie kann den „echten“ Pädagogen im Leben eines Schülers nicht ersetzen. Sie kann den Unterricht jedoch interessanter und abwechslungsreicher gestalten, Medienkompetenzen fördern und die Distanz zwischen Lehrendem und Lernenden überbrücken, wenn Präsenzunterricht nicht möglich ist. So wird der Lehrende zum digitalen Begleiter und Ansprechpartner für seine Klasse, der den Lernalltag weiterhin prägt.
Distanzunterricht meint jede Unterrichtsform, bei der die Teilnehmenden nicht physisch anwesend sind. In der Vergangenheit wurden damit Fernkurse beschrieben, bei denen per Post kommuniziert wurde und der Lehrende kaum Einfluss auf die Lernenden hatte. Das ist heute deutlich anders:
Durch virtuelle Lösungen können Lehrende mit ihren Schülerinnen und Schülern kommunizieren, interagieren und so die physische Distanz mit nur wenigen Klicks überbrücken. Internetzugang, mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops und die passende Software erleichtern den digitalen Austausch.
Das Internet bietet verschiedene Lehr- und Lernmöglichkeiten. Es wird zwischen den nachfolgenden Formen unterschieden. Diese haben sich mit der Zeit etabliert und werden durch digitale Lösungen optimal unterstützt:
Weitere Informationen und Tipps für den digitalen Unterricht gibt es hier.
Distanzunterricht unterscheidet sich durchaus von konventionellem Präsenzunterricht. Einfache virtuelle Techniken und Ideen ermöglichen es jedoch, dass diese Unterschiede geringer sind, als viele vermuten.
Fernunterricht gewährt Lehrenden sowie Lernenden mehr Flexibilität und Freiheiten. Das erfordert folglich ein höheres Maß an Eigenverantwortung und Selbstdisziplin – besonders von Seiten der Schülerinnen und Schüler. Daher gilt es für Lehrende, die intrinsische Motivation ihrer Schülerinnen und Schüler intensiver zu fördern. Gleichzeitig sollten Teilnahme und Verständnis des Gelernten regelmäßig überprüft werden.
Über die Teilnehmerliste der Videokonferenzen können Lehrende die Anwesenheit ihrer Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen Unterrichtseinheiten kontrollieren, ähnlich der Anwesenheitskontrolle im Präsenzunterricht. Sind die Lernenden per Kamera zugeschaltet, kann zudem nachvollzogen werden, ob und inwiefern sie dem Unterricht folgen, aufmerksam aufpassen oder sich sogar beteiligen. Auch Leistungsbewertungen und Lernstandskontrollen lassen sich mit digitalen Online-Tests, die sich zur Benotung automatisch auswerten lassen, ganz einfach in den Unterricht einbauen.
Wie oben geschildert, gibt es zwar signifikante Unterschiede zwischen virtuellem und Präsenzunterricht. Die neuen Möglichkeiten der digitalen Technologie lassen diese Differenzen jedoch schwinden. So bleibt der Fernunterricht nicht nur eine zweitrangige Lösung, sondern wird zu einer gleichwertigen Alternative mit einigen Vorteilen.
Eine einfache, kostenlose und dennoch erfolgreiche Lösung für den Distanzunterricht bietet unsere Classroom-Plattform.
Sicherlich ist Präsenzunterricht in mancher Hinsicht vorteilhaft. Der persönliche Kontakt fördert das Verhältnis und Verständnis zwischen Lehrenden und Lernenden auf eine sehr authentische Art und Weise. Doch wenn sich diese Verbindung im Präsenzunterricht deutlich besser aufbauen lässt: Warum gibt es dann überhaupt Fernunterricht? Die Antwort: Auch Fernunterricht bietet eine Menge Vorteile:
Der größte Vorteil des Distanzunterrichts ist die Flexibilität. Lernende können wählen, wann, wo und wie sie lernen, indem sie Zeit, Ort und Medium für den Unterricht wählen. Für diejenigen, die einen direkten Live-Zugang zu den Lehrern wünschen, gibt es die Möglichkeit der Videokonferenzen. Für diejenigen, die parallel noch weitere Verpflichtungen durch beispielsweise den Beruf oder die eigenen Kinder haben, passt ein flexibler Zeitplan möglicherweise besser. Online-Unterricht durchbricht dabei räumliche Grenzen und Hindernisse und bietet praktisch jedem die eigene optimale Lösung.
Auch trotz eines abgelegenen Wohnortes, schlechtem Zugang zu Bildungseinrichtungen oder sonstigen Hindernisse: Fernunterricht-Konzepte bieten jedem Interessierten die Möglichkeit, an Unterrichtsformaten teilzunehmen und in der Umgebung zu lernen, die individuell am besten ist.
Ebenso bietet Distanzunterricht die Möglichkeit, an internationalen Studiengängen oder sonstigen Unterrichtsformen teilzunehmen. Angesehene Universitäten, Berufsschule und vergleichbare Institutionen auf der ganzen Welt bieten mittlerweile anerkannte Abschlüsse, Zertifikate und berufliche Qualifikationen online für Lernende jeden Alters an.
Dank des flexiblen Lernens können Distanz-Unterrichtsformen kostengünstiger sein. Es gibt mittlerweile sogar reine Online-Lehrinstitutionen. Da sie geringere Ausgaben für Einrichtungen oder Material haben, sind die Kosten häufig niedriger. Auch Bildungseinrichtungen, die sowohl Online- als auch Präsenzformen ermöglichen, können die gleichen Lehrinhalte zu unterschiedlichen Preisen anbieten.
Die umfassende gesellschaftliche Digitalisierung schafft nicht nur völlig neue Berufsbilder, auch bestehende Berufe müssen zunehmend digitale Anforderungen erfüllen – vom grundlegenden Umgang mit Computern, touch-fähigen Geräten und deren Betriebssystemen bis hin zur Anwendung komplexer Spezialprogramme. Digitale Medienkompetenz ist längst zur Schlüsselqualifikation geworden und deren Vermittlung dadurch zur wichtigen Aufgabe aller Schulformen. So legt beispielsweise der Medienkompetenzrahmen des Landes NRW fest, dass Lehrpläne so überarbeitet werden, „dass das Lernen und Leben mit digitalen Medien zur Selbstverständlichkeit wird“.
Fernunterricht hilft dabei, diese Kompetenzen parallel zu vermitteln durch regelmäßige Anwendung. Es werden nicht einfach ausgedruckte Materialien und Aufgabenzettel an Schülerinnen und Schüler zum Selbststudium verteilt, sondern digitale Technologien systematisch integriert. Dies ermöglicht Lehrenden sowie Lernenden einen Schulalltag, der den herkömmlichen Unterricht vor Ort nicht nur simuliert, sondern zugleich digitale Medienkompetenz fordert und fördert. Zudem bietet die Einbindung digitaler Multimedia-Inhalte und interaktiver Methoden neue Möglichkeiten des Lernens.
Unabhängig davon, ob Sie ein Lehrender oder ein Lernender sind, gibt es bestimmte Merkmale, auf die Sie bei einem Fernlernsystem achten sollten, um es optimal zu nutzen:
Einfachheit ist der Schlüssel. Sowohl Lehren als auch Lernen macht mehr Freude mit einem übersichtlichen, benutzerfreundlichen und leicht verständlichem Programm. Die folgenden wesentlichen Funktionen können den Unterricht möglichst einfach und zugänglich gestalten:
Die Glaubwürdigkeit einer Fernlernplattform ist eigentlich eine Kombination aus dem Lehrenden und der Plattform selbst. Für die Lernenden ist wichtig, wie anerkannt die Referenzen der Plattform sind. Bietet sie einen anerkannten Abschluss? Ein professionelles Zertifikat? Diese Punkte sollten vor der Anmeldung beachtet werden.
Und für Pädagogen, die sich für ein Fernlernsystem entscheiden, ist es wichtig zu wissen, welche Art von Akkreditierung das System in Ihrem Namen oder im Namen Ihrer Institution ausstellen kann. Für akademische Abschlüsse oder berufliche Qualifikationen ist möglicherweise eine Anerkennung durch externe Aufsichtsbehörden erforderlich.
Die meisten Fernlernsysteme bieten einen recht flexiblen Zeitplan. Dadurch fokussiert sich die Kurswahl der Lernenden hauptsächlich auf die inhaltlichen Schwerpunkte. Dennoch kann das Zeitmanagement bei der Kurswahl eine Rolle spielen und sollte deshalb bei der Kursplanung berücksichtigt werden.
Findet der Kurs synchron oder asynchron statt? Gibt es Fristen? In welchem Zeitfenster muss der Kurs absolviert werden? Und passt der Kurszeitplan zum persönlichen Zeitplan?
Ein Beispiel für ein Online-Tool, das alle Kriterien für einen Fernkurs erfüllt? Das gibt es hier.
Auch wenn Präsenzunterricht auf den ersten Blick für viele als die „einfachere“ Lösung wirkt, bietet Distanzunterricht viele Vorteile und birgt noch viel ungenutztes Potenzial:
Mit kreativen Ideen und dem richtigen Konzept kann der Unterricht ansprechender, abwechslungsreicher und interessanter gestaltet werden. Gleichzeitig können Studierende dort abgeholt werden, wo sie sich derzeit befinden. Lehrende und Lernende können sich auf eine neue Weise miteinander verbinden. Es scheint, dass wir nun in 2021 in der Zukunft des Lernens angekommen sind und die Möglichkeiten des Distanzunterrichts spielen dabei eine wesentliche Rolle.
Weitere Infos gibt es auf unserer Website, in unserem Ratgeber und auf unserer Education-Seite.
Interaktive Displays sind großformatige Touch-Bildschirme, die sich ideal für Besprechungsräume und Klassenzimmer eignen. Sie ersetzen die teilweise in die Jahre gekommenen Beamer durch ein hochqualitatives Display mit besserer Konnektivität, Interaktivität und integrierter Softwarelösung.
Erfahren Sie im Folgenden mehr über interaktive Touch-Bildschirme. Sehen Sie sich zudem die ViewBoard® Flaggschiff-Serie IFP70 von ViewSonic an.
Kurz gesagt, ist ein interaktives Display (kurz IFP für „Interactive Flat Panel“) eine interaktive Whiteboard-Oberfläche. Eine digitale Tafel, mit der man Dateien anzeigen und per Touch-Funktion bearbeiten kann. Etwas vereinfacht ausgedrückt, ist ein interaktives Display ein riesiges Tablet, dessen Inhalte Sie gestalten und präsentieren können. Mit einem IFP haben Sie alle Freiheiten, die Sie brauchen, um ansprechende Präsentationen zu erstellen. Wir bei ViewSonic nennen unsere IFPs „ViewBoards“.
Unsere ViewBoards, zum Beispiel die der IFP70-Serie, erfüllen mit ihrer kapazitiven 20-Punkt Ultra Fine-Multitouch-Technologie die anspruchsvollen Anforderungen von Unternehmen und Bildungseinrichtungen, die die Zusammenarbeit von Teams und Schülern produktiver machen wollen. Sie verfügen über flache Panels mit ultradünnem Rahmen und PCAP-Touch für präzises und natürliches Schreiben. Kombiniert mit unserer DSGVO-konformen Software und Plattform myViewBoard® ist dies die ideale Komplettlösung für visuelle Zusammenarbeit.
Zunächst einmal ist der Bildschirm eines IFPs von sehr hochwertiger Qualität und bietet in der Regel eine 4K Utra HD-Auflösung, dem aktuell besten Standard. Zudem können viele Benutzer gleichzeitig mit dem IFP interagieren, was der Zusammenarbeit zugutekommt. Ein interaktives Display wird in der Regel mit einer kompatiblen Whiteboard-Software geliefert. Außerdem lassen sich diese High-Tech Bildschirme mit einer Cloud verbinden, um gemeinsam auf Dateien zugreifen und diese teilen zu können.
Bildqualität
Ein IFP hat in der Regel eine noch bessere Bildqualität als ein Beamer. Die meisten Modelle bieten eine Auflösung von 3840 × 2160 Bildpunkten, starke Farben sowie klare Kontraste auch bei Tageslicht. Durch den weiten Betrachtungswinkel und die große Darstellungsfläche von 86 oder 98 Zoll können Nutzer das Bild von überall im Raum aus exzellent sehen. Mit der extrem hohen Bildqualität ist der Inhalt präzise zu erkennen, obwohl das Bild mitunter kleiner ist als das einer Beamer-Projektion, die gut und gerne auch 200 Zoll betragen kann. Da ein IFP ein vollwertiger Bildschirm ist, müssen Sie keine Anpassungen oder Kalibrierungen mehr vornehmen. Auch dann nicht, wenn Sie das großformatige Display in einen anderen Raum bewegen.
Maßgeschneiderte Software
Beamer sind normalerweise reine Hardware-Lösungen, die mit einem Computer oder einem anderen Gerät verbunden werden müssen. Die Ausnahme sind Smart-Beamer, doch auch der intelligenteste Smart-Beamer hat weniger Funktionen als ein einfaches IFP. Die meisten interaktiven Displays bieten eine ganze Reihe integrierter Programme – wie ViewSonics vCast, myViewBoard oder den Chrome-Browser, die allesamt vorinstalliert sind. Unsere ViewBoards bieten zudem die Option eines Slot-In PCs, welcher das Display in einen voll funktionalen, leistungsstarken Windows-Rechner verwandelt.
Vielfältige Konnektivität
IFPs lassen sich schnell und einfach in das Netzwerk sowie bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Sie erlauben das sichere interne Teilen von Dateien. Mit den vorinstallieren Programmen und Apps lassen sich die Bildschirminhalte mobiler Endgeräte mühelos mit dem digitalen Whiteboard teilen – und umgekehrt.
Gesteigerte Interaktivität
Dies ist ganz klar das Hauptargument, sich für ein IFP zu entscheiden. Der Begriff „Interaktivität“ steckt bereits im Namen: Interactive Flat Panel. Displays wie die ViewBoards von ViewSonic bieten Ihnen einen intuitiven Touchbildschirm, auf dem Sie alle Inhalte kommentieren, bearbeiten, beschreiben und wie auf einer Overhead-Projektor-Folie frei zeichnen können. Mit den ViewBoards werden Besprechungen effizienter, benutzerfreundlicher und interaktiver, indem alle Teilnehmer auf dem IFP schreiben und zeichnen können.
Arbeitsprozesse im Büro und Meetingraum ändern sich rasant und gehen mit der Modernisierung von Technologien einher. Teams werden internationaler und brauchen Möglichkeiten, produktiv wie effizient zusammenzuarbeiten. Hier sind einige Vorteile, die interaktive Displays in diesem Zusammenhang bieten:
1. Schnelle Einrichtung
Es müssen keine Kabel zwischen PC und Bildschirm gezogen werden. Das ViewBoard verfügt über einen internen Prozessor sowie die Option eines vollwertigen Slot-in-PCs. Zudem gibt es vielfältige Anschlussoptionen für Plug & Play von mobilen Speichern und Endgeräten. Die Lautsprecher sind direkt im Display verbaut.
2. Moderne Bürogestaltung
Die digitale Zusammenarbeit erfordert dynamische Arbeitsräume. Das Arbeitsplatzdesign muss flexibel sein und sich an die Anforderungen der jeweiligen Teams anpassen lassen. IFPs können überall eingesetzt werden, egal ob im großen oder kleinen Raum. Mit einem optionalen Roll-Ständer lässt sich das IFP leicht von Raum zu Raum bewegen und so beispielsweise für spontane Brainstormings im Büro nebenan nutzen.
3. Exzellente Sichtbarkeit
Selbst in kleinen Räumen können alle Teilnehmer das Bild aus quasi jedem Betrachtungswinkel exzellent erkennen. Mit ihrer starken Auflösung, hohen Helligkeit und den qualitativen Panels ermöglichen die ViewBoards einen extrem breiten Betrachtungswinkel und liefern klar erkennbare Bilder, auch in licht hellen Umgebungen.
4. Fokus auf das Wesentliche
Die Teilnehmer der Besprechung müssen nicht mehr hektisch mitschreiben oder Fotos vom Bildschirm mit ihrer Smartphone-Kamera aufnehmen. Die gesamte Präsentation inklusive Bildschirminhalte, Tonspur und HD-Video kann in Echtzeit aufgenommen und für später gespeichert werden. Werkzeuge zum Markieren von Inhalten erhöhen die Fokussierung der Teilnehmer.
5. Mehr Interaktivität
Mit interaktiven Displays können Teammitglieder, Lehrer und Schüler kreativ präsentieren. Die Optionen zum Teilen und Streamen von Inhalten sind intuitiv, was Hürden für die gelungene Zusammenarbeit abbaut. Alle Inhalte können zudem leicht mit Anmerkungen von allen Teilnehmern (ob vor Ort oder remote) versehen werden. Mehrere anspruchsvolle Anwendungen können mit dem leistungsstarken Intel-Slot-In-PC simultan betrieben werden.
Die Vorteile von interaktiven Displays für die Anwender sind also recht leicht zu erkennen. Jedoch spielt sich in der organisationalen IT-Welt auch viel hinter den Kulissen ab. IT-Admins pflegen du aktualisieren die Technologie und halten sie stets einsatzbereit. Auch für sie bieten IFPs entscheidende Vorteile:
Mehr Zeit
Das minimalistisch-elegante Design der ViewBoards von ViewSonic führt dazu, dass es nur wenige Einzelbauteile zum Reinigen und Instandhalten gibt. Zudem müssen keine Leuchtmittel mehr getauscht und komplizierte Justierungen und Kalibrierungen durchgeführt werden, wie es bei konventioneller Meetingraum-Technik der Fall ist.
Weniger Stress
Die Technik ist direkt einsatzbereit und kann von Anwendern ohne Probleme gestartet werden. So erhält der Administrator keine spontanen Anrufe mehr, noch schnell die Technik für ein Meeting vorzubereiten, das in 10 Minuten beginnen soll. Insgesamt ist der Administrationsaufwand gering, denn die ViewBoards können zentral verwaltet werden.
Lesen Sie hier 10 Gründe, warum IT-Verantwortliche gerade im Bildungswesen auf IFPs setzen.
Führungskräfte sehen, dass ihre Mitarbeiter nicht nur untereinander, sondern auch mit Kunden und Lieferanten besser zusammenarbeiten und kommunizieren können, wenn interaktive Displays eingesetzt werden. Einige weitere Vorteile von IFPs am Arbeitsplatz sind:
1. Kostenersparnis
Interaktive Displays schonen den Geldbeutel in vielerlei Hinsicht. Zum Beispiel muss nur wenig an der bestehenden Infrastruktur verändert werden. Der Wartungsaufwand ist sehr gering: IFPs werden mit der Steckdose verbunden, und schon kann es losgehen.
Zudem können auf Displays mit einem Windows-Slot-In-Rechner alle Programme installiert werden, die bereits in einer Firma im Einsatz sind. Es müssen keine neuen Lizenzen für andere Plattformen gekauft werden.
2. Hohe Sicherheit
Die ViewBoards von ViewSonic in Verbindung mit der hauseigenen myViewBoard-Software bieten starke Sicherheitsfunktionen wie Single-Sign-On (SSO). Zudem bietet unsere Software hohe Datenschutzstandards gemäß der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
3. Rentabilität
ViewBoards sind eine leicht zu skalierende Lösung, die Kosten über einen längeren Zeitraum senkt. Die Geräte sind durch ihr bruchsicheres Glas haltbar und robust. Mit einer Lebensdauer der LED-Beleuchtung von mindestens 30.000 Stunden stellen sie die Haltbarkeit konventioneller Lampen-Projektoren spielend in den Schatten.
Sind IFPs und interaktive Displays dasselbe? – IFP, interaktives Display, interaktiver Bildschirm, digitales Whiteboard und digitale Schultafel sind synonyme für die gleiche Produktkategorie. Jedoch gibt es große Unterschiede in der Ausstattung und Funktionalität zwischen unterschiedlichen Herstellern. ViewSonic nennet seine interaktiven Displays ViewBoard.
Was ist der Unterschied zwischen einem interaktiven Projektor und einem interaktiven Display? – Ein interaktives Display benötigt keine spezielle Leinwand, ist leichter zu installieren und bietet eine extrem präzise Touch-Resonanz.
Hard- und Software – Das Display an sich ist erst einmal ein großer Bildschirm mit Touch-Funktion und integriertem Prozessor. Erst die passende Software, wie etwa myViewBoard, bietet die Voraussetzungen für interaktive Zusammenarbeit und produktive Kommunikation.
Multi-Touch – Die Multi-Touch-Technologie erlaubt es mehreren Nutzern, Eingaben zur gleichen Zeit zu tätigen.
Commercial-Display – Ein Display, das an öffentlichen Orten verwendet wird, um Produkte oder Informationen zu präsentieren.
Monitor-Panels produzieren Blaulicht, das sich bei sehr langer Bildschirmbetrachtung negativ auf Ihren Schlaf und die Gesundheit Ihrer Augen auswirken kann. Deshalb verfügen ViewSonic-Monitore über einen Blaulichtfilter. Schon ein paar Handgriffe und Einstellungen genügen, und Sie können die Blaulichtstrahlung minimieren. Erfahren Sie hier, wie Blaulicht Ihren Augen schaden kann und wie Sie sich davor am besten schützen.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Ihre Augen nach zu langer Zeit vor dem Computer müde werden? Bestimmt kennen Sie das. Hinzu kommen dann noch Kopfweh, trockene Augen und manchmal eine verschwommene Sicht. Was Ihnen vielleicht nicht bekannt ist: Auch Ihr Schlaf und Ihre Gesundheit werden negativ beeinflusst. Mit einem Blaulichtfilter können Sie dies verhindern.
Wenn Sie Ihr Smartphone oder Tablet im Dunklen nutzen, scheint es, als ob Sie von blauem Licht angestrahlt werden. Dieses sogenannte High Energy Visual (HEV)-Licht mindert Ihre Schlafqualität – das haben medizinische Studien herausgefunden. Neben Ermüdungserscheinungen der Augen und schlechtem Schlaf hängen weitere Gesundheitsprobleme mit dem Blaulicht zusammen.
Um Ihnen zu helfen, sich effektiv zu schützen, haben wir für Sie alle Informationen zu den Themen Blaulicht und Blaulichtfilter kompakt zusammengefasst.
Sie kennen das sichtbare Farbspektrum und die Farben des Regenbogens: Rot, Orange, Gelb, Blau und Violett. Hier ist es wichtig zu wissen, dass Blaulicht die kürzeste Wellenlänge (380nm bis 500nm) von allen sichtbaren Farben hat, da es aus den energiereichsten Photonen besteht. Sowohl Displaytechnologien als auch künstliche Lichtquellen verwenden Wellenlängen in genau diesem Bereich. Jedoch ist die größte Blaulichtquelle die Sonne.
Ursprünglich lebten wir Menschen draußen im Freien, und unser Tagesrhythmus war von Sonnenaufgang und -untergang bestimmt. Deswegen befindet sich noch heute in unseren Augen das Protein Melanopsin, was durch Tageslicht aktiviert wird. Das Melanopsin wiederum versetzt unseren gesamten Körper unter Energie. Es macht uns wacht, wir reagieren und denken schneller und sind allgemein leistungsbereiter. Bei dunklen Lichtverhältnissen, wie beispielsweise dem Sonnenuntergang, wird hingegen das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet.
Das Problem liegt also auf der Hand. Den überwiegenden Teil des Tages verbringen wir drinnen. Am Tage bekommen wir daher zu wenig Sonnenlicht ab, am Abend ist es durch all die künstlichen Lichtquellen im Haus zu viel. Dieser Umstand bringt unsere innere Uhr aus dem Gleichgewicht. Dies kann zu Unruhe, Stress und Schlafstörungen führen sowie Depressionen befördern. Studien geben zudem Hinweise auf eine Verbindung zwischen Blaulicht und Makuladegeneration, die zu Sehverlust führen kann.
Das menschliche Auge hat einen natürlichen Schutzmechanismus vor UV- und HEV-Wellen-Überlastung, der aber nicht unendlich funktioniert. Wenn die Retina (Netzhaut) über Jahre hinweg zu stark mit entsprechenden Lichtstrahlen belastet wird, kann dies zu nachhaltigen Schäden führen. So wurde kürzlich ein Loch in der Retina einer Frau festgestellt, die Ihr Smartphone über lange Zeit und sehr häufig draußen im Sonnenlicht genutzt hatte.
Kurz zusammengefasst: Blaulicht hat zwar eine natürliche Funktion für den menschlichen Körper, kann aber Augenschäden hervorrufen (wenn die Augen dem Blaulicht zu stark ausgesetzt werden) und psychische Belastungen hervorrufen (wenn die Augen dem Blaulicht zur falschen Tageszeit ausgesetzt werden).
Deshalb muss es das Ziel sein, einen Weg zu finden, die zusätzliche Aufnahme von Blaulicht am tagsüber zu minimieren und abends nach Möglichkeit ganz zu vermeiden.
Alle Bildschirme, egal ob Smartphone, Computermonitor oder Fernseher, produzieren Blaulicht – was gerade in den Abendstunden schädlich sein kann. Spätestens, wenn Sie Ihren Monitor nach Feierabend fürs Entertainment nutzen wollen, sollten Sie ein Display mit Blaulichtfilterfunktion wählen. Denn die integrierte Filterfunktion von Monitoren ist in der Regel leistungsfähiger als die Filteroptionen der üblichen Betriebssysteme.
Der eigens von ViewSonic entwickelte Blaulichtfilter ist in der Lage, bis zu 87 Prozent der Blaulichtabstrahlung zu vermeiden. Dabei bleiben alle anderen Bildanpassungs-Optionen bestehen, und auch die Farbtreue der Bildanzeige bleibt erhalten.
Sie können den Filter an Ihre individuellen Anforderungen anpassen und unterschiedlich stark einstellen. Für die Texterstellung beispielsweise empfiehlt sich eine Blaulichtfilterung von mindestens 75 Prozent. Für das Browsen im Web ist etwas mehr Blaulicht von Vorteil. Hier sollte der Filter auf 50 bis 75 Prozent eingestellt werden. So können Sie Ihre alltäglichen Aufgaben am PC möglichst augenschonend erledigen.
Wenn Sie hochauflösende Multimedia-Inhalten nutzen, sollten Sie den Filter auf 20 bis 50 Prozent justieren. Bei etwa 30% erhalten Sie ein ausgewogenes Bild mit guter Farbbalance, und es wird immer noch ein ordentlicher Anteil an Blaulicht herausgefiltert. Zu später Stunde sollte aber auch beim Medienkonsum mehr Blaulicht herausgefiltert werden, um potenzieller Schlaflosigkeit entgegenzuwirken. Wenngleich ein Blaulichtfilter hilft: Der beste Weg, die Augenbelastung zu reduzieren und Ihre Schlafqualität zu verbessern, ist der Verzicht auf Computer, Smartphone und Tablet mindestens eine Stunde, bevor Sie zum Schlafen gehen.
Studien zeigen, dass man drei Mal weniger blinzelt, wenn man am Bildschirm arbeitet – was schlecht für die Augen ist. Was dagegen helfen kann: Kennen Sie schon die 20-20-20 Regel? Alle 20 Minuten für 20 Sekunden eine Pause einlegen und auf ein Objekt, das mindestens 6 Meter weit entfernt steht, schauen. Dann wieder für 20 Minuten Bildschirmarbeit. Diese einfache Übung reduziert Kopfschmerzen, verschwommene Sicht und trockene Augen.
Ein weiterer Weg, Ihren Augen eine verdiente Pause an einem anstrengenden Tag im Büro zu gönnen, ist die so genannte Pomodoro-Technik. Diese Technik teilt Ihren Arbeitstag in 25 Minuten-Etappen ein. Zwischen diesen intensiven Arbeitsphasen legen Sie eine kurze Pause für ein paar Minuten ein. In dieser Zeit entspannen Sie Ihre Augen und gönnen Ihrem Kopf eine Denkpause.
Letztlich ist es die Mischung aus gesundheitsförderndem Verhalten und leistungsstarkem Technik-Setup, die für eine ergonomische Arbeitsumgebung sorgt. Beim zweiten Teil können wir Sie unterstützen: So bietet die VG55-Monitor-Serie von ViewSonic vielfältige ergonomische Funktionen, wie beispielsweise:
Also was ist ein Smart-Beamer überhaupt? Ein Smart-Beamer ist ein Gerät, welches die neuesten Beamer Technologien und intelligente Software vereint. Die neueste Generation verbindet sich mit Ihrem Smartphone, Tablet, Heimnetzwerk und Internet für eine nahtlose Unterhaltung. Sie werden begeistert sein was ein Smart-Beamer heutzutage im Stande ist.
Lesen Sie weiter und erfahren Sie hier warum Smart-Beamer so beliebt sind. Oder schauen Sie sich direkt ViewSonic’s X10-4K Beamer als Beispiel für die nächste Generation von Smart-Beamer an.
Smart-Beamer erleichtern Ihr Leben auf vielen verschiedenen Wegen. Sie sind handlich genug, um sie auf Partys im Freien mitzunehmen. Sie streamen direkt von Ihrem Smartphone und neue Technologien sorgen für ein konstant helles Bild, anstelle von Verdunkelung über die Zeit.
Smart-Beamer sind im Stande all das zu tun was ein Smart-TV auch kann, jedoch mit einem viel größeren Bild. Diese Beamer zeichnen sich durch ihr handliches Design, lampenfreie Technologie, Sprach- und App-Steuerung, sowie Streaming Funktionen aus.
Smart-Beamer sind in der Regel viel kompakter gebaut als Normale. Der kleinste wiegt weniger als ein halbes Kilo und passt sogar in Ihre Hosentasche. Smarte Heimkino-Beamer sind zwar wesentlich größer, bieten aber immer noch ein handliches Design. Meistens mit einem Tragegriff.
Smart-Beamer Vorteil: Handlich
LED-Smart-Beamer kommen mit der neuesten DLP-Projektor-Technologie. Diese Technologie punktet durch längere Lebensdauer und ist deshalb eine sehr sinnvolle Investition.
Die Lampen von traditionellen Beamern verdunkeln mit der Zeit. Smart-Beamer dagegen bleiben immer hell. Die zweite Generation von LED-Beamern ist nun auf dem Markt und verbindet eine rote, grüne und zwei blaue LED-Lichtquellen für höhere Farbsättigung und Helligkeit.
„Lampenfrei“ ist wonach Sie schauen sollten. Mit einem lampenfreien Beamer gehört das Wechseln der Glühbirne der Vergangenheit an. Die Glühbirnen der traditionellen Beamer verdunkeln mit der Zeit, während LEDs von Smart-Beamern konstant hell leuchten – über deren gesamte Lebensdauer von 30.000 Stunden. Zudem entwickeln LEDs viel weniger Wärme als Lampen, was einen leiseren Betrieb resultiert. Schon geringe Umdrehungen des Lüfters sorgen für ausreichend Kühlleistung.
Smart-Beamer Vorteil: Konstant helle Leuchtleistung
Smart-Beamer haben in der Regel einen kleineren Formfaktor als Standard-Beamer. Gerade bei den ganz kompakten Smart-Beamer ist 4K das erste wovon Sie sich verabschieden können. Für alle die Ihren Smart-Beamer zum Campen mitnehmen möchten, um etwas Unterhaltung neben dem Lagerfeuer zu haben, reicht eine kleinere Auflösung.
Smarte Mini Beamer, also solche die in die Hosentasche passen, haben die größte Mühe mit der Auflösung. Aber nicht alle Smart-Beamer leiden unter geringer Auflösung. 4K-Smart-LED-Beamer sind nun auf dem Markt. Falls Sie Ihren Smart-Beamer fürs Heimkino verwenden möchten, wählen Sie einen mit 4K Auflösung. High-End Smart-Beamer tragen die Bezeichnung „True 4K“.
Das heißt, das Bild wird nicht auf 4K hochskaliert. Sie bekommen hier die echte 4K Auflösung von 3840×2160 Pixeln, also volle 8,3 Millionen einzelne Lichtpunkte. Smart-Beamer bieten im Vergleich zu Smart-TVs ein größeres Bild für weniger Geld, ohne Abstriche bei der Bildqualität.
Smart-Beamer Vorteil: Echte 4K Auflösung
Ihr Smart-Beamer ist nur so smart wie seine Apps. Es macht also Sinn einen eigenen App Store auf dem Beamer zu haben. So können Sie sich die Apps herunterladen, die Sie brauchen und den Beamer damit noch smarter machen.
Damit die Apps auch schnell laden und die Sprachsteuerung und das Streamen ruckelfrei funktioniert, muss der Beamer mit genügen Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Festplattenkapazität ausgestattet sein.
Smart-Beamer sind eine schlaue Wahl, weil keine weiteren Geräte mehr zum Streamen benötigt werden. Und natürlich lässt sich ein Smart-Beamer auch mit den meisten Smartphone und Tablets kabellos verbinden.
Smart-Beamer Vorteil: Integrierter App Store
Neben einem integrierten App Store ist Sprachsteuerung eine weitere Komfortfunktion, die man nicht mehr vermissen möchte. Sie brauchen keine Fernbedienung mehr. Sagen Sie einfach dem Beamer war er tun soll.
Smart-Beamer Vorteil: Sprachsteuerung
Ist Ihnen Streaming wichtig, schauen Sie nach einem Beamer der sich direkt mit Smartphone oder Tablet verbinden lässt. Grundvoraussetzung dafür ist WLAN. Einige Smart-Beamer gehen sogar noch einen Schritt weiter. Hier können Sie ihr Smartphone in eine Fernbedienung verwandeln.
Smart-Beamer Vorteil: Einfache Verbindung mit Smartphone und Tablet
Die Zeiten als man einen Beamer noch an die Decke montieren musste sind vorbei. Smart-Beamer bieten eine bessere Lösung: Kurzdistanz-Projektion. Stellen Sie ihren Smart-Beamer einfach auf den Wohnzimmertisch oder auf einen Stuhl und legen Sie los. Einen Ultrakurzdistanz-Beamer können sie sogar auf das Sideboard stellen, wo normalerweise der Fernseher steht und direkt von dort an die gleiche Wand projizieren.
Es ist wichtig zu wissen wo Sie Ihren Smart-Beamer aufstellen. Stellen Sie sicher die Raumgröße passt zu der empfohlenen Projektionsentfernung des Beamers.
Smart-Beamer Vorteil: Kein Bedarf den Beamer an die Decke zu montieren
Auto Focus und Auto Keystone
Auto Focus ist Funktion die man wahrlich als smart bezeichnen kann. Ein Smart-Beamer mit Auto Focus erledigt die Arbeit für Sie. Ein kleiner Motor an der Linse stellt das Bild für sie scharf. Auto Keystone korrigiert Verzerrungen im Bild automatisch entsprechend dem Aufstellungsort und dem daraus resultierenden Projektionswinkel.
Premium Lautsprecher
Die meisten Smart-Beamer müssen beim Klang einen Kompromiss eingehen. Nur so lassen sich die kompakten Bauweisen realisieren und hochwertige Lautsprecher brauchen eben etwas Platz. Falls Sie noch kein Premium Hi-Fi Soundsystem zu Hause haben, erwägen Sie den Kauf eines Beamers mit eingebauten Premium Lautsprechern. Der X10-4K von ViewSonic kommt mit exzellenten Harman/Kardon® Lautsprechern.
Das Gute daran ist, Sie müssen noch nicht einmal einen Film schauen, um in den Genuss von erstklassigem Sound zu kommen. Verbinden Sie Ihr Smartphone via Bluetooth mit dem Smart-Beamer und verwandeln Sie einen Filmabend in eine Party.
Höhenverstellung
Manchmal reichen auch ein paar Magazine oder Bücher, um den Beamer in die gewünschte Position zu bringen. Doch warum umständlich, wenn es auch einfach geht. Schauen Sie nach einem zweistufig einstellbarem Standfuß, mit dem ein Versatz von bis zu 130% möglich sind.
Anschlüsse
Die richtigen Anschlüsse sind wichtig, wenn Sie nicht direkt vom Smartphone streamen. HDMI 2.0 bietet bessere Unterstützung für 4K UHD Inhalte und mit USB-C können Sie ihr Smartphone durch den Smart-Beamer laden während Sie gleichzeitig das Bild an den Beamer übertragen.
Streaming mit USB-C
Warum etwas auf dem Smartphone anschauen, wenn es auch auf dem ganz Großen geht. Klar, Sie können via WLAN das Bild zum Beamer streamen, doch manchmal ist das WLAN einfach zu langsam. Mit USB-C streamen Sie das Bild direkt via USB vom Smartphone zum Beamer.
Screen Mirroring
Screen Mirroring bedeutet den gesamten Bildschirm des Smartphones an den Beamer zu spiegeln bzw. zu senden. Das ist ein Riesenvorteil für alle die viele Medien auf Ihren Smartphones haben. Verbinden Sie Ihr Smartphone über WLAN mit dem Beamer und zeigen Sie all Ihre Urlaubsbilder Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen.
5 GHz WLAN
Im Vergleich zum alten 2,4 GHz WLAN Standard, ist der neue 5 GHz Standard wesentlich schneller und stabiler. Alle neuen Laptops, Smartphone und Tablets unterstützen 5 GHz WLAN und so sollte es auch Ihr Smart-Beamer tun. Mit der 5 GHz Technologie kommen Sie in den Genuss von ruckelfreiem Video-Streaming.
Augenschutz
Direkt in die Linse eine Beamers zu blicken ist Gift für unsere Augen. Aber manchmal passieren solche Dinge einfach. Deswegen kommt Augenschutz ins Spiel. Mit einem eingebauten Ultra-Sonic Sensor schaltet der Smart-Beamer automatisch ab, wenn man zu nah an die Linse herantritt.
Frame Interpolation
Die letzte Funktion wonach Sie Ausschau halten sollten ist die Frame Interpolation Technologie. Diese Funktion verringert Bewegungsunschärfe und ist deshalb gerade bei Sportsendungen sinnvoll. Der Fußball wird klar als runder Ball und nicht als Sternschnuppe dargestellt.