Der erste USB-Anschluss kam 1996 auf den Markt. 21 Jahre später wurde USB 3.2 vorgestellt und ist bis heute der dominierende und aktuelle Standard. Doch aufgepasst! Das Thema USB-Standards ist ziemlich verwirrend, denn USB 3.2 gibt es mit verschiedenen Datenraten und Steckertypen. Einer der vielen Steckertypen ist USB-C, dessen Ziel es ist die verschiedenen Anschlüsse, einschließlich USB-A, HDMI, DisplayPort und 3,5mm Klinkenstecker zu vereinheitlichen. USB-C scheint also wie gemacht für Monitore!

Die Chancen stehen gut, dass auch Sie schon einmal einen USB-Anschluss (Universal Series Bus) verwendet haben, um Dateien auszutauschen. Der größte Unterschied zwischen all den USB-Varianten ist die Übertragungsgeschwindigkeit. USB 1.0 etwa, konnte unter Volllast gerade einmal 1 MB/s übertragen. Dagegen kommt SuperSpeed USB 3.2 Gen 2×2 auf stolze 1800MB/s.

Ein weiterer, großer Unterschied sind die verschieden Steckertypen. Typ A und Typ B, sowie deren kleinere Varianten, haben den USB-Markt seit Beginn an dominiert. Seit 2014 jedoch, gewann USB-C enorm an Popularität, gerade wegen seiner „Ein-Kabel-Lösung“.

Durch lückenlose Integration in Computer, Laptops, Smartphones und USB-C Monitore, wurde der Standard vielseitiger und ist heute ein ganzes Thema für sich. Dieser Artikel soll Unklarheiten beiseite räumen und Ihnen helfen den richtigen USB-C Monitor zu finden.

Was ist USB-C?

USB-C wurde im Jahr 2014 veröffentlicht und wurde ungefähr zur gleichen Zeit wie USB 3.2 Gen 2 für die breite Masse verfügbar. Mit einem 24-pin Stecker (12 Pin auf jeder Seite), wurde bei USB-C ein Augenmerk auf Geschwindigkeit gelegt.

Die sogenannte Dual-Lane-Technologie machte USB-C für viele Anwendungsbereiche attraktiv, anstatt nur für einfache USB-Festplatten. Heute können über den USB-C Anschluss Standards wie Thunderbolt, HDMI und Display Port betrieben werden. Aufgrund dieser Vielfalt sind USB-C Anschlüsse in PCs, Laptops und Apple Mac zu finden und so sollte auch Ihr Monitor einen besitzen.

Die Vorteile eines USB-C Monitors

Wie so oft soll neue Hardware Ihr Leben leichter machen. Und genau das machen USB-C Monitore. Zwischen geräteübergreifender Kompatibilität, flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der Fähigkeit hochauflösende Videosignale zu übertragen, gibt es genug Vorteile sich für einen USB-C Monitor zu entscheiden. Ein Monitor mit USB-C stellt eine echte Ein-Kabel-Lösung dar.

Ein Kabel für alles

Viele verschiede Kabel und Anschlüsse sind das schlimmste, richtig? Jedes Mal, wenn Sie an Ihren Schreibtisch zurückkehren, oder diesen verlassen, müssen Sie alle Kabel abstecken/anstecken. Ihr Ladekabel für das Smartphone und Das für den Laptop. Kopfhörer und Monitorkabel, eventuell Maus und Tastatur, Netzwerk, andere USB-Geräte. Die Liste ist lang.

USB-C Monitore sorgen für Abhilfe. Verbinden Sie Ihren Laptop, oder MacBook mit nur einem USB-C Kabel mit dem Monitor und vergessen Sie all die anderen Geräte, Kabel und Stecker. Ihr Laptop wird über dieses eine Kabel vom Monitor mit Strom versorgt und zur gleichen Zeit wird Bild und Ton an den Monitor übertragen – in 4K UHD mit 60 FPS!

All die anderen Geräte sind bereits direkt mit dem Monitor verbunden. Ein USB-C Monitor ersetzt die teure, externe Dockingstation für Ihren Laptop.

Kennen Sie Ihre Anschlüsse

Was all die verschiedenen Anschlüsse und Stecker angeht, geht der Trend ganz klar in eine Richtung – zu einem universellen Standard wie USB-C. Eine ganze Reihe klassischer Anschlüsse wurde bereits von den großen Herstellern aussortiert. Gerade Apple ging in dieser Hinsicht rigoros mit seinen Laptops um. Es war einmal vor langer Zeit als Apples Geräte noch mit HDMI, USB, Kopfhörer, Thunderbolt, SD, DVD-Laufwerk, Netzwerk, FireWire und DisplayPort-Anschluss bestückt waren. All diese Optionen, wurden rationalisiert. Die neuen MacBooks kommen heute gerade noch mit ein paar USB-C Anschlüssen.

Entscheiden Sie sich deshalb für einen Monitor mit USB-C und den weiteren gängigen Anschlüssen. Damit ist sichergestellt, dass Sie die neuesten Laptops mit dem Monitor verbinden können und sich das Geld für eine Dockingstation sparen können. Die Anschlüsse die früher im Laptop waren befinden sich nun in Ihrem Monitor.

Für die Zukunft gerüstet

In den letzten 23 Jahren durchlief USB drei verschiedene Hauptvarianten und 12 verschiedene Anschlusstypen. Alles in allem war USB eine Technologie mit vielen Änderungen bis zum Standard USB-C. Kaufen Sie deshalb einen Monitor mit dem aktuellen Standard USB-C und Sie sind bestens für die Zukunft gerüstet.

USB-C Shopping Tipps

Sie kennen nun die Vorteile von USB-C Monitoren. Der größte Vorteil ist klar die Ein-Kabel-Lösung. Für alle die erwägen sich einen USB-C Monitor zuzulegen, haben wir 3 Tipps zusammengestellt.

1. Bye Bye Budget

Falls Sie in der günstigen Ecke nach einem USB-C Monitor suchen, suchen Sie lieber wo anders. Für Einstiegsmodelle müssen Sie mit 250-400 Euro rechnen, für Highend-Geräte bis zu 700-800 Euro.

2. Anwendungsgebiet

Wenn Sie schon einen USB-C Monitor kaufen, dann einen der zu Ihrem Anwendungsgebiet passt. USB-C Monitore für Grafikdesigner, für Büroarbeiten, Heimanwender und Gamer, sind nur einige Beispiele, für die Sie sich entscheiden könnten.

3. Denken Sie über die Anschlussmöglichkeiten hinaus

Das wichtigste beim Monitor ist immer noch das Panel, denn das ist für gute Bildqualität verantwortlich. Schauen Sie nach relevanten technischen Spezifikationen wie Farbtreue, Bildschirmgröße, der richtigen Paneltechnologie und mehr. Klicken Sie hier für mehr Infos zu den verschieden Paneltechnologien.

Empfehlungen für einen USB-C Monitor

Ehrlich gesagt, gibt es eine ganze Reihe an guten USB-C Monitoren auf dem Markt. Falls man jedoch gefragt wird einen Hersteller zu empfehlen, dann sollte es ViewSonic sein. ViewSonic’s Modelle VG2455 und VG2755 sind wahrlich das Beste was der Markt zu bieten hat. Sie vereinen Ergonomie, Design, reichlich Anschlussmöglichkeiten und hervorragende Bildqualität. Für weitere Informationen zur VG Serie, besuchen Sie unsere Webseite.

Der Monitor spielt bei der Bildbearbeitung eine der wichtigsten Rollen, sodass Kreativarbeitende gerade hier ein Auge drauf werfen sollten. Schauen Sie nach relevanten technischen Spezifikationen wie Farbtreue, Bildschirmgröße, der richtigen Paneltechnologie und mehr.

Dieser Kaufberater soll Ihnen helfen den passenden Monitor für Ihren kreativen Arbeitsplatz zu finden. Oder klicken Sie hier, um zu erfahren wie ViewSonic alle Punkte dieses Ratgebers in ihren Bildschirmen vereint.

Für manche Designer ist es nicht all zu wichtig einen hochwertigen Monitor zu kaufen. Doch genau hier wird oft am falschen Ende gespart, denn der Monitor macht einen großen Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern. Beim Grafikdesign geht es darum bleibende Eindrücke zu hinterlassen und eine Botschaft dem Betrachter zu übermitteln. Der Monitor ist die Brücke zwischen dem Designer und seinem Publikum.

Falls Sie Grafikdesigner sind, dann kennen Sie die Besonderheiten, die der Beruf mit sich bringt und welche bedeutende Rolle die richtige Präsentation dabei spielt. Für positive Bewertungen Ihrer Arbeit, müssen Sie Ihre diese Ihren Kunden entsprechend präsentieren können.

Was ist ein Grafikdesign-Monitor und wofür ist er gut?

Wird die Farbe von einem Bildschirm falsch dargestellt, wählen Sie automatisch die Falsche. Sie versuchen dann die geringe Farbtreue des Monitors mit einer falschen Farbe auszugleichen; Ganz noch dem Motto „Minus mal Minus gibt Plus“. Wenn Sie später das Bild auf einem anderen Monitor betrachten oder es ausdrucken, kommen die Farben unnatürlich rüber. Deswegen ist der Einsatz eines Monitors mit hoher Farbtreue und hoher Auflösung maßgeblich für eines Designers.

Die Nachteile eines Grafikdesign-Monitor

Bevor Sie sich auf den Kauf eines neuen Monitors einlassen, schauen Sie sich zunächst die Nachteile von Grafikdesign-Monitoren an.

Zwischen unnötigen und zu vielen Funktionen fühlen sich Kunden oft überfordert, wenn es darum geht neue Elektronik zu kaufen. Gerade heutzutage in dieser gut vermarkteten und materialistischen Gesellschaft, fällt es einem schwer wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden. Die folgenden Faktoren sollen Ihnen helfen, den Fokus auf das Wesentliche zu behalten.

Wählen Sie keinen Monitor nur weil er schicker ausschaut als andere. Ein Monitor mit flachem Design mag zwar attraktiv in Ihrem Büro ausschauen, aber das war’s auch schon. Auf die Spezifikationen der Bauteile im Inneren kommt es an, denn die sorgen dafür wie das Bild dargestellt wird. Das Gehäuse ist im Endeffekt nur die Verpackung. Wie sagt man so schön: Don’t judge a book by its cover!

Eingebaute Lautsprecher, eine große Anzahl an USB-Anschlüssen, sowie einen eingebauten SAT- oder Kabelreceiver, sollten Sie getrost ungeachtet lassen. Wenngleich das alles wunderbarer Schnickschnack für einen Monitor ist, macht das noch lange keinen hochwertigen Grafikdesign-Monitor aus.

Als leidenschaftlicher Grafikdesigner muss Sie im Vergleich zu einem professionellen Spieler die Reaktionszeit eines Monitors nicht interessieren. Im Grunde gibt die Reaktionszeit die Verzögerung bei schnellen Bewegungen an. Nur bei Videospielen ist es wichtig einen Monitor mit niedriger Reaktionszeit zu verwenden. Hier passieren viele schnelle Aktionen in sehr kurzer Zeit, welche für Spieler ohne Zeitverzögerung dargestellt werden müssen.

Choosing a High-Resolution Graphic Design Monitor

Auf was Sie beim Kauf eines Grafikdesign-Monitors achten sollten

Seriöse Grafikdesigner wollen ein Display, welches die Anforderungen von professioneller Bildbearbeitung erfüllt. Bei einer Vielzahl von verschieden Anschlussmöglichen, Technologien und Standards, ist es wichtig, dass der Monitor mit den richtigen Anschlüssen ausgestattet ist. Nur so ist gewährleistet, dass der Monitor auch mit den neuesten Rechnern, Laptops und Apple Mac verbunden werden kann.

Bei allen weiteren wichtigen Ausstattungsmerkmalen müssen Sie sich zunächst ein wenig einlesen. Da der Markt ein unglaublich großes Angebot an verschiedenen Monitoren bietet, passiert es schnell, dass Sie sich für den Falschen entscheiden. Die Daten auf dem Blatt klingen zwar reizend, sind allerdings für einen guten Grafikdesign-Monitor unrelevant.

Folgende Punkte geben Ihnen eine kurze technische Einführung in die verschieden Monitortechnologien und sollen Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen.

Graustufen und Farbtreue

Für Grafikdesigner ist es wichtig, dass die Farben auf dem Bildschirm mit den Farben des Ausdrucks möglichst übereinstimmen. Das macht es nötig, dass ein Monitor die Farben möglichst brillant, farbgetreu und farbkonsistent darstellt.

Einige der besten Monitore kommen mit einem eingebauten Blaulicht Filter. Das Blaulicht, welches von Leuchtstoffröhren und LED-Bildschirmen ausgestrahlt wird, ist das schlimmste Licht für unsere Augen. Ein Blaulichtfilter hilft dagegen ganze Wunder. Fokussieren Sie sich deswegen auf Modelle mit erstklassigen Technologien wie AH-IPS Panels. Für alle die das zum ersten Mal hören: Advanced High-Performance In-Plane Switching Panel.

Um alle Standardkalibrationen durchführen zu können, sollte ein Monitor gute 99 Prozent des Adobe RGB Farbspektrums abdecken und im besten Fall verfügt er über eine 10-, 12-, oder 14 bit Lookup Table (LUT). Mit so einem Monitor sind Sie in der Lage alle Farben an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Wenn es um die Farbkonsistenz geht, gibt es glücklicherweise genug Monitore auf dem Markt mit Soft- und Hardwarekalibrierung. Und Monitore mit effizienten IPS Panel bieten Ihnen einen großen Betrachtungswinkel: Egal von welcher Seite Sie den Bildschirm betrachten, die Farben leuchten immer satt und kräftig.

Bildschirmgröße

Für alle die mit hochauflösenden Bildern arbeiten, ist die Bildschirmgröße ein entscheidendes Kaufkriterium. Hier kann das ganze Bild ohne Zoom in detailreicher Auflösung angezeigt.

Bei der richtigen Wahl des Bildschirmes kommt es auch auf die Größe Ihres Schreibtisches an. Designer, welche oft an verschiedenen Projekten gleichzeitig arbeiten, brauchen einen großen Arbeitsplatz, der zwei bis drei Monitoren Platz bietet. Doch wenn Ihr Schreibtisch zu klein für mehrere Monitore ist, entscheiden Sie sich für einen Monitor der Ultraweit-Klasse.

Wie auch immer, es ist wichtig zu verstehen, dass größer nicht automatisch besser heißt. Sparen Sie nicht am falschen Ende. Kaufen Sie lieber einen etwas kleineren Monitor mit hochwertigem Panel, anstatt für das gleiche Geld einen großen Bildschirm mit schlechten Bildeigenschaften.

Panels

Das Panel eines Grafikdesign-Monitor die ist entscheidende Komponente für ein gutes Bild. Es gibt ein paar verschiede Paneltypen, die da wären:

  1. Twisted Nematic oder TN Panels – Auf Grund Ihrer erschwinglichen Preise sind das die meist verbreiteten Panels. TN Panels haben zwar die geringste Reaktionszeit, doch das sollte für Designer wie bereits erwähnt, keine große Rolle spielen.
  2. Vertical Alignment oder VA Panels – VA Panels stellen die Mittelklasse dar und bieten gute Schwarzwerte und den besten Kontrast. VA Panels finden häufig in Curved-Monitoren Verwendung, sind aber zum Spielen aufgrund der schlechten Reaktionszeit ungeeignet. Auch für die Bildbearbeitung gibt es eine bessere Lösung: IPS Panel.
  3. In-Plane Switching oder IPS Panel – Diese Panel bieten wahrscheinlich das beste Preisleistungsverhältnis. Sie kosten in der Regel etwas mehr als VA Panels, jedoch ist der Preis absolut gerechtfertigt. Mit einem IPS Panel kommen Sie in den Genuss von einem großen Betrachtungswinkel sowie exzellenter Farbdarstellung.
  4. Super IPS Panels – Die Idee hinter diesem Panel war eine Kombination aus solider Reaktionsgeschwindigkeit, ordentlicher Farbtreue und niedrigerem Preis. Und die Rechnung ging auf; Viele Benutzer entscheiden sich heute für diesen hochwertigen und erschwinglichen Allrounder.

Auflösung

Eine hohe Auflösung ist ein Must-Have für jeden Grafikdesigner. Wenn es bei einem Monitor zur Auflösung kommt: Je größer, desto besser! Das gilt vor allem bei aufwendigen und akribischen Grafikbearbeitungen. Ultrahochauflösende Grafikdesign-Monitore kosten Sie um ein deutliches mehr als herkömmliche Full HD Monitore, sind auf lange Sicht gesehen aber eine lohnende Investition.

Ultra-High-Definition oder UHD Monitore bieten Ihnen eine der höchsten Auflösungen von 3.840 x 2.160 Pixel. Dann gibt es noch den Wide-Quad HD oder WQHD Standard, welcher mit 2.560 x 1440 Pixel auflöst, gefolgt von Full HD mit 1.920 x 1080 Pixeln. Diese Standards stellen heute die drei Wichtigsten dar.

Choosing a High-Resolution Graphic Design Monitor

Justierbarkeit

Es ist mehr als wahrscheinlich, dass auch Sie Ihren neuen Monitor so einstellen möchten, dass er perfekt zu Ihrem Schreibtisch passt. Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich für einen Monitor mit ergonomischem Standfuß entscheiden. Mit so einem Standfuß können Sie Ihren Monitor problemlos in der Höhe verstellen, um die eigene Achse drehen und neigen. Gerade wenn Sie für lange Zeit an einem Projekt arbeiten, wissen einen leicht zu verstellenden Monitor zu schätzen.

Für bequeme Erreichbarkeit sollten sich USB-Anschlüsse zum Laden des Telefons etwa, an der Monitorseite befinden. Auch der Speicherkartenleser sollte in den Monitor integriert sein. Gerade wenn Ihr Rechner unter dem Schreibtisch steht müssen Sie sich nicht mehr bücken, sondern stecken die Speicherkarte Ihrer Kamera direkt in den Monitor.

Anschlüsse

Am besten wäre es, wenn Ihr Grafikdesign-Monitor mit DisplayPort 1.2, Dual-Link DVI, USB Typ-C und HDMI ausgestattet ist. Falls Sie mehrere Monitore anschließen möchten wählen Sie ein Modell mit Thunderbolt in und out Ports, oder einem DisplayPort 1.2.

Preis

Ganz egal um was für ein Produkt es sich handelt, Kosten spielen immer eine Rolle bevor es zum Kauf kommt. Wenn Sie die Preise für High-End Monitor vergleichen, werden Sie schnell merken, dass Sie etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Für ein 27 Zoll Modell müssen Sie mit ca. 500 Euro rechnen und für ein 34 Zoll Ultraweit Modell ca. 900 Euro.

Beachten Sie, dass solche High-End Monitore in einer anderen Klasse spielen als die gewöhnlichen Heimbenutzer Bildschirme, welche teils in diversen Supermärkten angeboten werden. Mit solch einem Grafikdesign-Monitor bekommen Sie die bestmögliche Bildqualität, damit Ihre Arbeit als Künstler wertgeschätzt wird. Kaufen Sie nicht nur irgendeinen Monitor, investieren Sie in ein hochwertiges Produkt, welches sich auf lange Sicht auszahlen wird.

Falls Sie sich nicht entscheiden können, oder Ihnen all die verschieden technischen Daten zu verwirrend sind, fragen Sie einen Spezialisten, welcher Monitor am besten zu Ihren Anforderungen und Budget passt. Wichtig dabei ist nur, dass Ihnen die Spezifikationen des Monitors immer wichtiger sind als der Preis, denn diese technischen Daten entscheiden letzten Endes, ob Sie in Ihrem Beruf Erfolg haben oder nicht.

 

 

 

 

Stellen Sie sich ein riesiges Bild vor, welches mit Millionen, winzig kleinen Spiegeln an die Wand projiziert wird. Genau das macht ein DLP-Beamer. Der Vorteil von so vielen kleinen Spiegeln ist einfach: Mehr Pixel. Und mehr Pixel bedeuten ein schärferes Bild.

Indem Millionen von Spiegeln auf kleinstem Raum untergebracht werden, liefert ein DLP-Beamer atemberaubende Bilder. DLP Technologie ist weit verbreitet im Bildungssektor, Geschäftsbereich und Home-Entertainment. Es ist sogar die Nummer-Eins Technologie in Kinos – verwendet von 85% aller Kinos weltweit.

Was ist ein DLP-Beamer?

DLP steht für „Digital Light Processing“. DLP-Beamer schicken Licht durch ein rotierendes Farbrad, welches von einem Chip an die Wand projiziert wird. Dieser DLP Chip, auch bekannt als DMD (Digital Micromirror Device) wurde von Texas Instruments® entwickelt und unterscheidet einen DLP- von einem LCD-Beamer.

Jeder Spiegel eines DLP Chips hat die Größe einer roten Blutzelle und stellt ein Pixel dar. Diese winzigen, kippbaren Spiegel manipulieren Licht, um ein Bild zu erstellen. Dabei ändern sie Ihre Position in unglaublich schneller Geschwindigkeit, jedoch immer in Koordination mit dem Farbrad. Das Farbrad ist eine weitere wesentliche Komponente eines DLP-Beamer und besteht aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau. DLP Beamer nutzen diese Technik, um ein Bild in Kinoqualität zu erzeugen.

Die DLP Technologie trickst das menschliche Auge aus, indem unglaublich schnell hintereinander entweder Rot, Grün, Blau, oder Weiß gezeigt wird. Das Auge kann diese schnellen Wechsel nicht mehr wahrnehmen und wir glauben ein farbenreiches Bild zu sehen.

Doch was passiert genau? Die Millionen kleinen Spiegel können sich alle unabhängig voneinander bewegen und werden entweder von rotem, blauem, grünen, oder weißen Licht angestrahlt. Jeder Spiegel bildet dabei ein Pixel.

Soll nun ein sattes Schwarz an die Wand projiziert werden, dreht sich der Spiegel von der Lichtquelle weg und das Pixel bleibt dunkel, also schwarz.

Soll es eine der Grundfarben sein, z.B. Grün, dreht sich der Spiegel immer genau dann zur Lichtquelle, wenn der grüne Teil des Farbrads gerade angeleuchtet wird.

Bei Lila (Blau + Rot = Lila) dreht sich der Spiegel in dem Moment zur Lichtquelle, wenn Blau und Rot angeleuchtet werden – Steht das Farbrad gerade auf grün, dreht der Spiegel sich kurz weg und hält im nächstem Moment bei Rot und Blau wieder drauf. Theoretisch sehen wir an der Wand ein Pixel, welches abwechselnd in Rot und Blau leuchtet. Dieser schnelle Wechsel kann vom Auge aber nicht mehr wahrgenommen werden und wir sehen schließlich Lila.

Besonderheiten der DLP Technologie

DLP gibt es seit nunmehr 30 Jahren in vielen Variationen. Die Besonderheiten sind:

Auf was muss ich bei einem DLP-Beamer achten?

DLP-Beamer gibt es in einer schwindelerregenden Vielzahl an Funktionen und Preisen. Verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten für verschiedene Anwendungsfelder. Einsatzmöglichkeiten reichen vom Wohnzimmer bis zum Kino. Von Konferenzräumen bis in die Klassenzimmer. Von Portablen Präsentationen bis in Vorlesungssäle an Universitäten. Wenn Sie wissen, wo Ihr Beamer zum Einsatz kommt, fällt es Ihnen leichter den Passenden zu finden.

Auflösung

Denken Sie den spiegel-beladenen DLP Chip. Jeder Spiegel ein Pixel. Die gesamte Anzahl an Spiegel entspricht der Bildauflösung. Ein 2K DLP-Beamer hat zum Beispiel 2,2 Mio. Spiegel. Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität.

4K DLP-Beamer gehen zurzeit durch die Decke. Idel für das Heimkino, wurden für 4K Beamer der Advanced DLP® 4K Ultra HD-Chip mit XPR Technologie entwickelt. Solch ein Beamer liefert ein atemberaubendes Bild mit 8,3 Millionen Pixeln in 4K UHD (3840×2160) Auflösung.

Beim Vergleich von 4K Beamer stellt man fest, dass einige 4K nur unterstützen. „Unterstützen“ und tatsächlich ein echtes Bild in voller 4K Auflösung zu erzeugen sind zwei Paar Schuhe. DLP Beamer müssen mindestens 8 Millionen Pixel erzeugen, um von der Consumer Technology Association (CTA) als echter 4K Beamer qualifiziert zu werden.

Kontrastverhältnis

Das Kontrastverhältnis vergleicht den dunkelsten und hellsten Wert, den ein Beamer erzeugen kann. Je höher das Kontrastverhältnis, desto besser die Bildqualität. Das Kontrastverhältnis von DLP-Beamer reicht von 500:1 bis 100.000:1

Das Kontrastverhältnis ist ein wichtiger Messwert für den Heimkino und High-End Bereich. Für das Heimkino schauen Sie am besten nach einem Verhältnis zwischen 10.000:1 und 100.000:1 – größer ist besser. Für große, öffentliche Hallen entscheiden Sie sich direkt für 100.000:1.

Ein hohes Kontrastverhältnis ist weniger wichtig in Klassenzimmern und Konferenzräumen. Hier kommen die Vorteile bei Tageslicht meist nicht so gut zur Geltung wie im finsteren Heimkino. Für Unternehmen, oder die Schule wird ein Verhältnis von 4000:1 bis 30.000:1 empfohlen.

Helligkeit

Helligkeit bedeutet wieviel Licht ein Beamer aussenden kann und wird in Lumen angegeben. Je mehr Lumen, desto heller der Beamer. Wichtig hier: Hell bedeutet nicht immer besser. Nicht jede Umgebung erfordert einen superhellen Projektor für ein gutes Bild. Es Gilt, je heller der Beamer, desto teurer.

Faktoren, die die Wahl der Helligkeit beeinflussen:

Anhand der sogenannten „ANSI-Lumen“ können Beamer wie folgt eingeteilt werden:

DLP Projektor: Zusätzliche Funktionen

Ausgewählte DLP- Beamer haben zusätzliche Funktionen. Alle diese Funktionen basieren auf den oben erwähnten Haupteigenschaften. Kennen Sie diese Funktionen, fällt es Ihnen leichter den passenden Beamer zu finden.

Im Besondern sind Heimkino-Fans auf der Suche nach brillanten Farben. Heimkino-Beamer bringen Kinofeeling ins Wohnzimmer, indem sie folgende Funktionen in einem Gerät vereinen:

Farbtreue nach Rec. 709

Rec. 709 ist ein strenger und international anerkannter Standard, der die Wiedergabe von Farben beschreibt. Geräte mit Rec.709 Zertifizierung geben Farben exakt dem Original wieder und bietet so ein Bild in Kinoqualität.

 

 

RGBRGB Farbrad

Standard DLP-Beamer verwenden ein 3-teiliges Farbrad (Rot, Grün, Blau). Ein 4-teiliges enthält außerdem noch Weiß, um die Helligkeit zu erhöhen. Bei 6-teiligen RGBRGB Farbrädern wird die Anzahl der Rot-Grün-Blau Schattierungen verdoppelt, was sich durch eine höhere Sättigung des Bildes bemerkbar macht.

 

ISF Zertifizierte Farben

Die Image Science Foundation zertifiert Beamer für Farbtreue. ISF zertifizierte Beamer haben außerdem einen Tag- und Nachtmodus und liefern optimiertes Bild für helle und dunkle Umgebungen. Falls notwendig, können ISF-zertifizierte Techniker Kundenservice vor Ort leisten und Ihnen helfen den Projektor zu kalibrieren.

Funktionen die Ihr Leben erleichtern

Der Hauptvorteil einen Beamer einem Fernseher vorzuziehen ist das erheblich größere Bild. Schauen Sie nach Beamern, die Ihnen helfen das Bild zu kalibrieren.

Linsenverstellung

Linsenverstellung ermöglicht das Bild des DLP-Beamer zu verschieben, ohne dabei den Beamer bewegen zu müssen. Das Bild kann in der Horizontalen und/oder der Vertikalen verschoben werden. Die Linsenverstellung erleichtert Ihnen zu Hause und dem Fachmann bei komplexen Installationen die Arbeit, denn der Beamer muss nicht 100prozentig an die Decke montiert werden. 95% genügen und die letzten 5% hin zur Perfektion übernimmt der Beamer für Sie.

Keystone Korrektur

Mit der Keystone Korrektur lassen sich verzogene Bilder justieren. Gerade wenn der Beamer nicht fest installiert wurde, sondern seinen Einsatzort häufig wechselt, ist diese Funktion besonders nützlich. Nehmen wir mal an, Sie kommen in ein Besprechungszimmer und bringen einen kleinen portablen Beamer für Ihre Präsentation mit und stellen diesen auf den Tisch. Das Problem dabei, die Leinwand hängt nicht auf Tischhöhe, sondern in der Regel unter der Decke. Somit sind die oberen Ecken der Leinwand weiter als die Unteren vom Beamer entfernt und das Bild wird verzogen dargestellt. Abhilfe schafft hier die Keystone Korrektur. Sie sorgt für ein perfekt proportioniertes Bild.

Optischer Zoom

Optischer Zoom vergrößert das Bild, indem die Linse verstellt wird. Sie können das Bild vergrößern und verkleinern, ohne dabei den Beamer zu bewegen und dabei bleibt die Bildqualität immer gleich gut. Je größer der optische Zoom des Beamers, desto flexibler sind Sie bei der Installation. Professionelle DLP-Beamer bieten Ihnen durch optischen Zoom eine mühelose Installation.

360 Grad Installation

Erst wenn Designer und Veranstaltungstechniker einen Beamer in nahezu jeder Position installieren können, kommt deren ganzes Potenzial zur Geltung. Sie können ihre Kreativität voll ausleben, indem sie den Beamer in jedem Winkel an Decke, wie Boden installieren, um neue Themenwelten zu erschaffen.

Spezial Funktionen

Ausgelegt für spezielle Bedürfnisse, holen die folgenden Funktionen das meiste aus Ihrem Beamer.

Wireless Streaming

Kabellose Lösungen erhöhen Flexibilität und Mobilität. Kommt Ihr Beamer mit WLAN, verbinden Sie direkt Ihr Smartphone, oder Tablet mit diesem und schicken das Bild kabellos an die Leinwand.

Kurze Latenzzeit

Gemessen in Millisekunden, jedoch wesentlich wichtig für Videospiele, ist die Latenzzeit. Sie gibt die Zeitspanne von Eintreffen des Videosignals im Beamer und Ausgabe des Bildes an. Wenn ein Spieler einen Knopf auf seinem Controller drückt, muss exakt im gleichen Moment etwas auf dem Bild passieren. Schon einige Millisekunden Verzögerung können das Spielerlebnis trüben. Gaming-Beamer bieten verkürzte Latenzzeit für maximalen Spielgenuss.

Spezielle Leinwände

Wenngleich die Leinwand natürlich keine Beamer-Funktion ist, sollte sie in dieser Liste nicht unerwähnt bleiben. Um das meiste aus dem 4K Bild eines DLP-Beamers herauszuholen benötigen Sie eine spezielle Leinwand, die sich durch neutrale Reflektionseigenschaften auszeichnet. Diese sollte zudem über eine schwarze Umrandung verfügen, wodurch die eigentliche Bild wesentlich kontrastreicher erscheint. Ganz spezielle Leinwände gibt es sogar mit einer eigenen Hintergrundbeleuchtung zu haben. Dabei leuchtet nicht die Leinwand an sich, sondern vielmehr wird die Wand hinter der Leinwand angeleuchtet, so als ob Sie eine Lampe hinter ihren Fernseher stellen. Der Stimmung des Films entsprechend, kann die Farbe der Hintergrundbeleuchtung angepasst werden.

DLP-Beamer – Verschiede Lichtquellen

DLP-Beamer werden anhand ihrer Lichtquelle klassifiziert. Die teuersten verwenden 3 DLP-Chips. Ein Chip pro Farbe: Rot, Grün, Blau. Die neuesten Single-Chip DLP-Beamer bietet ein High-End Bild zu erschwinglichen Preisen. DLP-Beamer verwenden heute Laser, oder LEDs und sind so effizienter, umweltfreundlicher und langlebender. Diese neuen Technologien machen sogar das Farbrad eines DLP-Projektors überflüssig.

Traditionelle Lampen-basierte DLP-Beamer

In den meisten DLP-Beamern kommen traditionelle Lampen zum Einsatz. Der größte Vorteil von Lampen ist der Kostenfaktor, keine andere Option ist günstiger. Die Lebensdauer einer Lampe beträgt in der Regel 3000 bis 4000 Stunden, dann muss sie ersetzt werden. Einige Hersteller jedoch erhöhen die Lebensdauer mit speziellen Funktionen.

Lampen-basierte DLP-Beamer erzeugen ein herausragendes Bild und sind beliebt vom Heimkino- bis Gaming-Bereich. Die Helligkeit ist normalerweise irgendwo zwischen 2000 und 5000 Lumen angesiedelt, womit in abgedunkelten Räumen eine Kinoreife Vorstellung geboten wird.

Entscheiden Sie sich für einen DLP-Beamer zum Spielen, achten Sie unbedingt auf kurze Latenzzeit.

Laser-basierte DLP-Beamer

Im höheren Preissegment angesiedelt sind die Laser-basierten Beamer. Laser-Projektoren bringen zwei Dinge unter einen Hut. Der Bedarf an sehr hellem Licht und das dauerhaft, die ganz Zeit. (Lampen dunkeln über die Zeit aus).

Laser-Beamer sind heller als alle anderen Optionen und bieten sogar in gut beleuchteten Räumen ein sehr dynamisches und lebhaftes Bild. Das macht sie so beliebt in Klassenzimmern, Besprechungsräumen und diversen Sälen jeglicher Art.

Aufgrund Ihrer langen Lebensdauer von 20.000 bis 30.000 Stunden, sind Laser-Beamer besonders geeignet für professionelle Anwendungen und einer dauerhaften Deckenmontage. Laser-DLP-Projektoren benötigen kaum Wartung, sind energieeffizient und enthalten kein Quecksilber was der Umwelt bei der Entsorgung zu Gute kommt.

Laser Beamer sind vollgepackt mit Funktionen für große Leinwände. 5000 Lumen strahlen hell in tageslichtdurchfluteten Räumen wie Sitzungssälen und Konferenzräumen und Hörsälen. Eine Vielzahl an kleinen Helfern erleichtern Ihnen die Installation und Verwaltung.

Für den Bildungssektor bieten Kurzdistanz Beamer, eine lange Lebensdauer, einen geringen Wartungsaufwand und niedrige Betriebskosten. Außerdem einen staubdichten DLP-Chip und einen Wellenform-Filter. Horizontale und vertikale Keystone-Korrektur, sowie einer Netzwerkverwaltung. Laser-Projektoren kommen auf stolze 20.000 bis 30.000 Stunden wartungsfreier Lebenszeit bei unglaublich geringen Betriebskosten.

Präsentation-Beamer sind ideal für den Unternehmensbereich. Achten Sie hier auf einen hohen Lumenwert, da dieser Beamer wahrscheinlich bei Tageslicht verwendet wird. Schauen Sie auch nach Keystone Funktion und Linsenverstellung. Hätten Sie es gerne kabellos, dann wählen Sie einen Laser-Beamer mit WLAN an Board.

LED DLP-Beamer

LED Beamer verwenden LEDs (Light Emitting Diodes), um Licht zu erzeugen. Eine LED kann man sich als winzige Glühlampen vorstellen in der sich statt einem Glühdraht ein Kristall befindet. Wird nun die LED unter Strom gesetzt, geben die Elektronen im Kristall Energie in Form von Licht ab. Im Vergleich zu lampen-basierten Beamern, halten LED-Beamer wesentlich länger. Es kann keine Lampe durchbrennen, sie erhitzen sich kaum und verbrauchen zudem viel weniger Strom. Außerdem sind LED-Beamer sofort nach dem Einschalten einsatzbereit und sind um ein weites wartungsärmer.

Mit LEDs können Beamer viel kompakter gebaut werden. Das macht LEDs zur perfekten Lösung für portable Beamer. Ultra-portable Beamer sind ein gutes Beispiel, um zu zeigen was mit LEDs möglich ist. LEDs halten mehr als 30.000 Stunden und sind dabei umweltfreundlich und wartungsfrei. Der Stromverbrauch ist gerade mal die Hälfte dessen was durchschnittlicher LCD TV verbraucht. Moderne Designs machen es leicht diese portablen Beamer überall zu verwenden.

Spezielle DLP-Beamer

Aufgrund von neuen Bauweisen, sind die Verwendungsmöglichkeiten eines DLP-Beamers so vielseitig wie noch nie zuvor. Spezielle Beamer gibt es für eine Reihe von Einsatzmöglichkeiten, um Ihren Anforderungen gerecht zu werden.

Kurzdistanz

Für alle Beamer gilt das Gleiche, je größer die Entfernung zur Leinwand desto größer das Bild. Die Distanz zur Leinwand, die einen Projektor für eine bestimmte Bildgröße benötigt variiert jedoch von Beamer zu Beamer. Diese Distanz ist das sogenannte Projektionsverhältnis und hängt immer von der Linse eines Beamers ab.

Für weitere Informationen zur Berechnung des Abstandes, testen Sie unseren Distanzrechner.

Nehmen wir als Beispiel eine 80 Zoll Leinwand. Die meisten Beamer brauchen dafür einen Abstand von ca. 2,5 Meter. Kurzdistanz-Beamer dagegen benötigen hierfür gerade mal einen Meter. Ultra-Kurzdistanz-Beamer genügen sich sogar schon mit 60cm. Fehlt es Ihnen an Platz, ist ein Kurzdistanz-Beamer genau die richtige Lösung für Sie.

Interaktiv

Interaktive Beamer wie der PS750HD sind eine der am schnellst wachsenden Beamerkategorien. Interaktive Technologie erhöht im Klassenzimmer, wie im Besprechungsraum die Zusammenarbeit. Das interaktive Modul, welches dem Beamer beiliegt, funktioniert den Kurzdistanz-Beamer in eine echte interaktive Whiteboard-Lösung um. Es geht heute aber noch besser: Mit einem digitalen Whiteboard von ViewSonic und der passenden Software myViewBoard. Auch wenn Sie die myViewBoard Software mit einem Projektor verwenden können, bietet ein IFP unglaubliche Vorteile; gerade im Klassenzimmer.

Überlegen auch Sie sich einen Smart-Beamer für Ihr Heimkino zu kaufen? Smart-Beamer bieten einige Funktionen, die selbst ein Smart-TV nicht schlagen kann; unter anderem Portabilität und Vielseitigkeit. Zudem leisten Smart-Beamer einen wesentlichen Beitrag zum Heimkinoerlebnis. Sie sind leicht zu installieren und bieten ein hervorragendes Bild und ausgezeichneten Klang. Doch all das bekommen Sie nur wenn Sie den richtigen Smart-Beamer kaufen.

Erfahren Sie in diesem Ratgeber worauf es bei einem Smart-Beamer für Ihr Heimkino ankommt.

Smart-Beamer für Ihr Heimkino gibt es hier.

Mögen auch Sie lieber einfache Fragen? Ja, oder nein? Gut, oder schlecht? Schwarz oder weiß? Einfach wird es dann, wenn man etwas in zwei Kategorien einteilen kann. Das Gleiche gilt für Technologie, wo Produkte in „intelligent“ und „dumm“ eingeteilt werden.

Den Meisten kommen Smartphones und Smart-TVs als erstes in den Sinn, wenn sie an smarte Geräte denken, doch das ist noch lange nicht alles.

Vor kurzen erfuhr das Heimkino eine Revolution. „Intelligent“ soll es heute sein. Smart-Beamer drängen auf den Markt und machen den Smart-TVs Konkurrenz.

Smart-Beamer in Verbindung mit lampenfreier Technologie sind der neueste Schrei unter Heimkino Fans und haben die Unterhaltungselektronik neu definiert. Wenn Sie die Vorteile und Funktionen von Smart-Beamern kennen, fällt Ihnen die Kaufentscheidung leichter. Wir möchten, dass jeder bestmöglich informiert ist, bevor er eine Entscheidung trifft.

smart projector

Was sind die funktionalen Vorteile eines Smart-Beamers?

Funktional gesehen schlagen Smart-Beamer alle anderen Beamer und Fernseher haushoch. Es braucht also ein bisschen mehr als nur einen kurzen Vergleich, um zu verstehen wozu Smart-Beamer tatsächlich im Stande sind.

1. Lampenfreies Design

Wer an einen Beamer oder Projektor denkt, dem kommt vermutlich direkt der Overheadprojektor aus der Schulzeit in den Sinn. Das klobige Teil mit der Lampe und dem Spiegel. Nicht nur Overheadprojektoren, auch alle Heimkino Beamer waren mit einer Lampe ausgestattet. Und genau hier lag das Problem. Die Lampen brannten oft durch und mussten für viel Geld ersetzt werden. Aktuelle Smart-Beamer verzichten auf eine Glühbirne, haben dadurch eine höhere Lebensdauer und schonen Ihren Geldbeutel. Die Glühbirne wurde durch eine LED ersetzt, welche nicht nur umweltfreundlicher ist, sondern vor allem auch wesentlich weniger Wärme entwickelt. Der Lüfter muss nun nicht mehr so hochdrehen, was einen erheblich leiseren Betrieb bedeutet.

2. Smarte Funktionen

Ein Produkt nur als „smart“ zu bezeichnen, macht es noch lange nicht zur hellsten Kerze auf der Torte. Erst mit den entsprechenden Funktionen darf ein Produkt verdient die Bezeichnung smart tragen. Smarte Funktionen sind vor allem Bluetooth, WLAN, integrierter App Store und Streaming Funktion. Ein Smart-Beamer vereint das alles unter einem Dach. Das Ergebnis: Ihr Heimkinoerlebnis wird nicht mehr das gleiche sein und Sie werden nie mehr etwas anders wollen.

3. Erstklassiges Bild

Ganz egal wie smart ein Beamer auch sein mag, das wichtigste bleibt immer noch die Bildqualität. Hochwertige Smart-Beamer bieten von 4K UHD über 3D bis HDR alles was das Herz eines Heimkinoenthusiasten höher schlagen lässt – egal ob auf der großen oder kleinen Leinwand. Weitere Spezifikationen, die für ein brillantes Bild sorgen, sind Frame Interpolation und eine Farbraumabdeckung nach Rec. 709.

Smart-Beamer mit 4K Auflösung bieten Ihnen also auf der großen Fläche ein erstklassiges Bild. Und die Betonung liegt auf Groß. Nur hier macht eine 4K Auflösung wirklich Sinn. Auf einem Fernseher sind die 8,3 Millionen Pixel die 4K bietet gar nicht zu erkennen und somit meist überflüssig, es sei denn Ihr Fernseher ist größer als 75 Zoll.

Was sind die emotionalen Vorteile eines Smart-Beamers?

Wenn es zum Kauf eines brandneuen Produkts kommt, bewegen die technischen Spezifikationen allein, nur manche Kunden zur Kaufentscheidung. Für die meisten Kunden sind die auschlaggebenden Punkte Emotionen und Gefühle, die mit dem Besitz des Produktes einhergehen. Neben den technischen Spezifikationen von Smart-Beamern sind für viele Heimkinoerlebnis, Design und Handhabung wichtig.

1. Echtes Heimkinofeeling

Ganz egal wie gut und groß ein Fernseher sein mag, echtes Heimkinofeeling lässt sich nur mit einem Beamer erreichen. Am Ende des Tages bleibt ein Fernseher nur ein Objekt in Ihrem Wohnzimmer, welches weder in der Größe verändert noch komfortabel transportiert werden kann.

Smart-Beamer dagegen lassen sich durch deren kompakte Bauweise leicht von Raum zu Raum transportieren, ja sogar Kinoabende bei Freunden sind mit Ihrem Smart-Beamer möglich. Ein festes Montieren an die Decke ist bei Smart-Beamern nicht nötig. Stellen Sie den Beamer einfach auf den Wohnzimmertisch und starten Sie Ihren Film. Dabei entscheiden Sie wie groß das Bild sein soll. Jeder Raum erfordert andere Gegebenheiten und mit einem Smart-Beamer passt die Bildgröße immer perfekt zur Leinwand.

2. Design

Unsere Gesellschaft ist heute durch und durch materialistisch geprägt. Kaufen, kaufen und nochmal kaufen. Gerade das Wohnzimmer steht voll mit Dingen, die wir oft gar nicht brauchen und nur Platz wegnehmen. Mit einer minimalistischen Denkweise lässt es sich gegensteuern und ein Smart-Beamer ist der erste Schritt in die richtige Richtung.

Fernseher, Heimkinoanlage, DVD- und BluRay-Player, Multimediabox, WLAN Adapter und zig Kabel werden beim Smart-Beamer in einem Gerät vereint und nach dem Kinoabend kann der handlich designte Smart-Beamer leicht verstaut werden. ViewSonic’s X10-4K Smart-Beamer hat dafür sogar einen praktischen und hochwertigen Tragegriff.

3. Handhabung

Es gibt wohl nichts zufriedenstellenderes als ein neues Produkt auszupacken und gleich loslegen zu können, ohne lange unverständliche Bedienungsanleitungen zu lesen. Während Smart-Beamer Ihnen das bieten, können das ältere Beamer Modelle nicht.

Die einfache Handhabung zeigt sich bei Smart-Beamern von allen Seiten. Außer einem Stromkabel braucht es nicht mehr, um in den Genuss von Kinofeeling zu kommen. Nach dem Einschalten stellt er sich automatisch scharf und verbindet sich mit Ihrem Heimnetz. Sie müssen dann nur noch Ihren Film oder Lieblingsserie wählen.

Smart-Beamer Shopping Tipps

Sobald Sie sich für den Kauf eines Smart-Beamers entschieden haben, geht es ans Shoppen! Doch manchmal ist das gar nicht so einfach. Bei einer überwältigenden Auswahl an Modellen fühlt man sich schnell überfordert. Stellen Sie sich folgende Fragen und Ihre Kaufentscheidung wird Ihnen leichter fallen.

Aktuelle Einblicke in die Bildungsbranche:

Die IT-Branche hat sich schon längst auf das Ende des Adobe Flash Players Ende 2020 vorbereitet. Für Lehrer, die im Unterricht auf digitale Inhalte setzen, könnte dies aber viele Probleme mit sich bringen.

DAS ENDE DES FLASH PLAYERS

Der Softwareentwickler Adobe hat bereits 2017 verkündet, dass der hauseigene Flash Player nach dem 31. Dezember 2020 nicht mehr unterstützt wird. Aufgrund diverser Sicherheitsbedenken hat die IT-Branche weltweit diesen Schritt als längst überfällig betrachtet.

Trotz alledem ist der Flash Player immer noch fester Bestandteil vieler Lernprogramme, Online-Lerninhalte und Lernspiele. Nachdem Adobe den Support einstellt, wird eine sichere Nutzung dieser Inhalte nicht mehr möglich sein. Aktualisierungen, Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen werden dann nicht mehr bereitgestellt. Insbesondere Schulen ohne ausreichende finanzielle Mittel für eigenes IT-Personal könnten hier vor zu große Herausforderungen gestellt werden. Sie könnten die bisherigen Lehrinhalte nicht mehr nutzen oder müssten bei einer Weiternutzung ein immens hohes Sicherheitsrisiko eingehen.

DIE GESCHICHTE VON FLASH

Der Flash Player von Adobe hat maßgeblich zur Entwicklung des Internets beigetragen. Ein Rückblick: Flash startete in den späten 90ern und etablierte sich rasch als Anwendung für interaktive Inhalte und Animationen im Internet. Der Flash Player ermöglichte auch Videostreaming, wovon ein ehemals kleines Startup-Unternehmen mit einem heute weltbekannten Namen profitierte. Heute ist „YouTube“ die alles dominierende Plattform für Online-Videos.

Mit dem Flash Player war es erstmals möglich, kleine Bilddateien herunterzuladen und diese als Animation beziehungsweise Video abzuspielen – und das bereits während des Herunterladens. Die einzige Alternative wäre es gewesen, jedes Mal zu warten, bis eine komplette Videodatei geladen wurde, was bei der damaligen Bandbreite um ein Vielfaches länger gedauert hätte. Sehr schnell hatten über 90 Prozent aller Internetnutzer die Flash-Erweiterung in ihrem Netscape und Internet Explorer installiert. Webdesigner erstellen seither komplette interaktive Webseiten nur unter Verwendung von Flash. Seit immer mehr neue Browser den Markt eroberten, wurden auch diese mit einer Flash-Erweiterung ausgestattet.

Der Flash Player erreichte 2005 seinen Anwendungs-Höhepunkt. Etwa zur selben Zeit kamen andere Programmierplattformen wie HTML, CSS und JavaScript auf. Im Gegensatz zu Flash ist Java offener für Innovationen und erfordert keine Browser-Erweiterung. Außerdem ist keine proprietäre und teure Software zum Erstellen von Animationen erforderlich.

Ab 2009 häuften sich jedoch negative Meldungen. Sicherheitsfirmen wie Symantec berichteten, dass der Code von Flash der zweitanfälligste Code für Cyberangriffe sei. In den Jahren 2010 bis 2012 kamen die Antivirus-Hersteller McAfee und Kaspersky zu ähnlichen Erkenntnissen. Kaspersky warnte, dass Angreifer eine Sicherheitslücke des Flash Players ausnutzen können, um so Zugriff auf den gesamten Rechner zu erlangen.

2010 verkündete Steve Jobs aufgrund der Sicherheitsbedenken der Antivirus-Hersteller, dass der Flash Player nicht mehr auf den Apple-Systemen unterstützt werden soll.

Jobs Attacke bedeutete im Endeffekt das Aus für Flash, worauf viele Entwickler schnell reagierten und auf offene Plattformen wie HTML5 umstiegen. Somit stellten sie sicher, dass alle Geräte weiterhin auf ihre Inhalte zugreifen konnten.

Im Jahr 2012 verbannte Google dann das Flash-Plugin von seinen Android-Geräten. Danach begannen führende Desktop-Browser damit, das Malware-Risiko schrittweise zu minimieren, indem sie das automatische Abspielen von Flash-Videos verhindern. Google ging diesen Schritt im Jahr 2015. Firefox folgte 2016 und blockierte zunächst nur einige Flash-Inhalte.

Heute ist es möglich, in allen gängigen Browsern temporär und für jede Seite einzeln die Ausführung von Flash zu erlauben. Diese Funktion soll jedoch bis spätestens Ende 2020 vollständig aus den Programmen entfernt werden. Spätestens dann ist das langfristige Ende von Flash bei Online-Inhalten besiegelt.

WAS KOMMT NACH DEM AUS DES ADOBE FLASH PLAYERS?

Auch wenn die Tech-Community den bevorstehenden Untergang von Flash begrüßt, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Flash seiner Zeit bahnbrechend war. Flash ist sogar der Vorreiter vieler aktueller Webstandards wie HTML5, WebGL and Web Assembly. In die Entwicklung dieser moderneren Standards flossen die besten Ressourcen und Funktionen von Flash mit ein. Das Ergebnis: bessere Leistung, verbesserte Akkulaufzeiten und vor allem erhöhte Sicherheit.

Nach Flash hat nun HTML5 als dominierender Standard die Führung übernommen. Anstelle von Computer-Entwicklern wurde dieser Wechsel hauptsächlich von Smartphone-Entwicklern angetrieben. HTML5 etabliert sich als zeitgemäße Antwort auf die Notwendigkeit einer Touch-Funktion und verbesserten Akkulaufzeit.

Sogar Adobe selbst war an der Entwicklung von HTML5 und WebAssembly beteiligt. Außerdem hat Adobe das Animationsprogramm Animate CC entwickelt, mit dem interaktive Inhalte und Spiele in HTML5 oder anderen Formaten erstellt werden können.

WAS HAT DER FLASH PLAYER MIT BILDUNGSTECHNOLOGIE ZU TUN?

Der Flash Player war über die Jahre hinweg fest mit Bildungstechnologien verwurzelt aufgrund der Möglichkeit, umfassende und interaktive Inhalte zu erstellen. Digitale Technologien im Klassenzimmer erfahren ihren Durchbruch in den frühen 2000ern, als die passenden Tools für die breite Masse zugänglich werden. Die Display- und Beamer-Technologien ermöglichen bereits zu dieser Zeit interaktive Whiteboards – und der Flash Player half die interaktiven Inhalte auf den Whiteboards darzustellen.

Displayhersteller entwickeln zu dieser Zeit Systeme, die alle Ebenen abdeckten – den Computer, den Projektor oder das Whiteboard und die Software. Sie entwickeln auch native Anwendungen, die speziell für das Betriebssystem des jeweiligen Endgeräts konzipiert wurden. Mit diesen Anwendungen konnten Benutzer Präsentationen für das Whiteboard erstellen, oft unter Verwendung von Flash.

Trotz der angekündigten Einstellung des Flash Players nutzen ungefähr 50 Prozent solcher nativen Anwendungen immer noch Flash.

INFOS FÜR LEHRER

Wie bereits erwähnt, basierte die vorherige Generation von interaktiven Lerninhalten komplett auf Flash. Jetzt ist es im Bildungswesen unvermeidlich, sich nach aktuellen und zukunftsweisenden Geräten umzusehen.

Was sind meine Alternativen?

Als starke Alternative zu Flash bietet sich HTML5 an. Einer der Vorteile von HTML5 ist, dass es verschiedene Geräte ohne Installation eines Plugins unterstützt.

Vorteile von HTML5:

Was sollte ich als Nächstes tun?

Falls Sie Inhalte haben, die mit Autorensystemen wie Storyline oder Captivate erstellt wurden, könnte eine Aktualisierung auf neue Formate Abhilfe schaffen. Für andere Inhalte, die stark von Flash abhängig sind, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, diese umzuwandeln.

Gerade weil der Flash Player über die letzten zwei Jahrzehnte eine so starke Präsenz hatte, haben viele Bildungsinstitute den Umstieg auf HTML5 erst einmal gemieden.

Die beste Vorgehensweise ist hier, sich extern Unterstützung zu beschaffen. Mit dedizierten Lösungen für digitale Bildung, kann ViewSonic Ihnen und Ihrer Schule bei diesem Umstieg helfen. Ihr IT-Administrator kann uns gerne noch heute kontaktieren, damit wir gemeinsam an einer Lösung für Ihre Schule arbeiten können.

INFOS FÜR IT-EXPERTEN

Ob das Ende von Flash auch Ihre Schule betrifft, hängt von vielen Faktoren ab. Schulen mit üppigem Budget für Technologie, sowie gut ausgebildetem IT-Personal, werden nur minimal bis gar nicht betroffen sein. An diesen Schulen werden oft Tablets eingesetzt, an denen die Schüler mit E-Learning-Inhalten arbeiten. Große Anbieter solcher E-Learning-Inhalte haben schon längst von der Verwendung von Flash abgesehen.

Nichtsdestotrotz, Schulen mit knappen IT-Ressourcen oder einem geringeren Schwerpunkt in Bildungstechnologie verwenden noch immer Flash. Vor dem Aus des Flash Players müssen nun alle wichtigen Dateien Ihres Unternehmens auf ein neues Format und in neue Techniken migriert werden. Mit unserer Erfahrung können wir Ihnen in diesem Prozess hilfreiche Tipps geben. Kontaktieren Sie uns noch heute, damit wir gemeinsam einen Plan für das Ende von Flash vorbereiten können.

Zuerst müssen Sie feststellen, wie E-Learning-Materialien Flash verwenden. Sehen Sie auf Ihren Rechnern und Servern nach, ob Sie dort Dateien mit den Endungen .flv oder .swf finden. Daten mit diesen Endungen setzen den Flash Player voraus. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass beim Erstellen einer solchen Datei HTML5 verwendet wurde. Überprüfen Sie die Software, mit der die Datei erstellt wurde, ob diese einen Dual-Output von Flash und HTML5 unterstützt und ob diese Datei auch noch nach dem Ende von Flash funktioniert.

Falls Sie keinen Zugang zu den Dateien auf dem Server haben, können Sie diese auch in Ihrem Browser öffnen. Anschließend führen Sie einen Rechtsklick an einer beliebigen Stelle im Browser aus. Können Sie nun in dem angezeigten Menü „Über Adobe Flash Player“ lesen, verwendet die Datei oder die Seite den Flash Player.

Als nächstes müssen Sie Ihre betroffenen Dateien nach Relevanz und Wichtigkeit für Ihre Schule sortieren. Die folgenden fünf Punkte helfen Ihnen dabei:

WIR SIND FÜR SIE DA

Als engagierter Anbieter von Bildungslösungen hilft das Expertenteam von ViewSonic Ihnen beim Umstieg auf neue Technologien und stellt Ihnen passende Lösungen vor, von denen Sie und Ihre Schüler profitieren.

Eine Lösung, die wir bereits vielen Schulen anbieten konnten, ist das myViewBoard-Ökosystem. Hier vereinen wir nützliche Software und die passende Hardware. So arbeiten Sie mit Ihren Schülern gemeinsam geräteunabhängig und zukunftsweisend.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zu unseren Komplettlösungen für das digitale Klassenzimmer.

Den Arbeitsplatz im Büro und im Homeoffice richtig einzurichten und zu nutzen, ist ein Gesundheitsfaktor, der nicht unterschätzt werden darf. Oft genannte Gründe für Krankheitstage sind Rückenprobleme wegen falscher Sitzhaltung. Deshalb ist es enorm wichtig, Ihren Arbeitsplatz auch zu Hause an Ihre individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse anzupassen. Dabei spielen Monitor, Schreibtisch und Stuhl eine zentrale Rolle.

Wussten Sie, dass statistisch gesehen fast ein Drittel aller Fehlzeiten auf Beschwerden aufgrund schlechter Büroergonomie zurückzuführen ist? Tatsächlich kann die Arbeit in Büro und Home-Office Ihrem Körper mitunter sogar mehr schaden als harte körperliche Arbeit. Sicher hatten auch Sie schon einmal nach einem langen Tag Arbeitstag einen steifen Nacken, schmerzende Schultern oder Rückenschmerzen.

Medizinische Studien zeigen, dass langes und falsches Sitzen tatsächlich Ihrer Wirbelsäule, den Schultern, dem Rücken und Nacken schadet. Wenn Ihr Arbeitsplatz nicht ergonomisch gestaltet ist, werden ohnehin vorhandene Beschwerden zudem verstärkt. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Risiken schlechter Arbeitsplatz-Ergonomie und erhalten Tipps, wie Sie Ihr Heimbüro richtig einrichten, um gesundheitsbewusst arbeiten zu können.

Zum Begriff „Ergonomie“

Ergonomie (von altgriechisch ergon, deutsch ‚Arbeit‘, ‚Werk‘, und nomos, deutsch ‚Regel‘, ‚Gesetz‘) ist eine anwendungsorientierte Wissenschaft mit dem Ziel, gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen und -abläufe zu schaffen. Das Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerfreundlichkeit, also der Verbesserung des Arbeitsplatzes. Die Ergonomie berücksichtigt dabei individuell ausgeprägte Faktoren wie Größe, Gewicht, Haltung, Perspektive, allgemeines Wohlbefinden und so weiter. Eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes hilft, dauerhafte Schäden des Bewegungsapparats zu vermeiden.

Den Ausdruck „Ergonomisches Design“ findet man oft bei Büroartikeln. Es geht um Produkte wie Schreibtische, Stühle, Tastaturen, Computermonitore und alles weitere, was sich am Arbeitsplatz sowie im Home-Office findet. Ein Beispiel für ergonomische Produkte sind die individuell einstellbaren Büromonitore der ViewSonic VG-Serie. Gerade bei Monitoren für das (Home-)Office muss das Augenmerk insbesondere auf Ergonomie liegen, da sie täglich viele Stunden lang genutzt werden. Die Verwendung nicht-ergonomisch designter oder falsch aufgestellter Monitore kann den Körper unnötig belasten.

Häufige Probleme

Schäden des Bewegungsapparates und Sehstörungen sind die häufigsten Probleme, die auf eine schlechte Ergonomie im Büro zurückzuführen sind. Auch (chronische) Kopfschmerzen werden in Befragungen sehr häufig als Beschwerden genannt. Die Technologie hat einen langen Weg zurückgelegt, um unser Arbeitsleben zu erleichtern. Viele Aufgaben des Büroalltags können heute sogar vom heimischen Schreibtisch aus erledigt werden. Das ist einerseits bequem und in der aktuellen Situation sogar unabdingbar, birgt aber auch Gesundheitsrisiken, denn Ihre Arbeitsplatzergonomie müssen Sie zu Hausen selbst gestalten. Die Eine falsche Sitzhaltung kann insbesondere den folgenden Körperpartien schaden:

Typische Symptome

Besonders häufig entstehen Schmerzen im Nacken, den Schultern Fingern, Handgelenken und weiteren beanspruchten Körperteilen. Das Schmerzempfinden reicht dabei von eher dumpfen Schmerzen bis hin zu stechend-scharfen Schmerzattacken und Brennen. Häufig werden als Symptome genannt:

Ihr Home-Office optimieren

Eine gute Arbeitsplatzergonomie schützt Ihre Gesundheit. Das steht an erster Stelle. Darüber hinaus bietet sie weitere entscheidende Vorteile: Sie kann ihre Konzentrationsfähigkeit, Produktivität und die Qualität Ihrer Arbeitsergebnisse erhöhen. Doch wie lässt sich ein ergonomischer Arbeitsplatz auch in den eigenen vier Wänden einrichten?

Analysieren Sie zunächst Ihren Arbeitsplatz genau. In den meisten Fällen sind nur kleine Änderungen erforderlich, um die Ergonomie entscheidend zu verbessern. Nur selten muss das gesamte Büroumgestaltet werden. Einer der wichtigsten Faktoren für gute Ergonomie ist der Monitor.

Monitor

Der Computerbildschirm ist das Zentrum Ihres Arbeitsplatzes. Ihre gesamte Aufmerksamkeit ist den ganzen Tag darauf gerichtet. Wenn der Monitor falsch aufgestellt ist, kann allein schon das der Grund für eine Überanstrengung der Augen, Kopfschmerzen, Rücken- und Nackenproblem sowie allgemeines Unbehagen sein. Um Haltungsbeschwerden vorzubeugen, sollten Sie insbesondere zwei Faktoren berücksichtigen:

Betrachtungswinkel

Der Betrachtungswinkel bezieht sich auf die Neigung Ihres Kopfes, wenn Sie aus der gerade auf die Mitte des Monitors schauen. Untersuchungen zeigen, dass wir im Ruhezustand den Kopf automatisch etwa 15 bis 30 Grad nach unten neigen. Folglich sollte der Monitor so eingestellt werden, dass sich die Mitte des Monitors etwas unterhalb der Augenhöhe befindet. Da Menschen natürlich verschieden groß und proportioniert sind, sollte der Monitor sehr flexibel einstellbar sein. Individuelle Höhen-, Schwenk- und Neigungseinstellung, wie sie beispielsweise der ViewSonic VG3448 bietet, sind unerlässlich, um das Monitor-Setup zu finden, das für Sie am bequemsten und gesündesten ist.

Betrachtungsabstand

Der empfohlene Betrachtungsabstand beträgt 50 bis 70 Zentimeter. Wenn sich der Computerbildschirm zu nah an Ihrem Gesicht befindet, kann dies schnell zur Überanstrengung Ihrer Augen führen. Oft sagen Eltern zu Ihren Kindern: „Sitzt nicht zu nah am Fernseher.“ Und damit haben sie recht. Grund dafür ist, dass sich die Augenmuskulatur übermäßig und unnötig anstrengen muss, um Bilder aus nächster Nähe zu fokussieren. Das Betrachten weiter entfernter Objekte hingegen hat tendenziell weniger Auswirkungen auf die Augenbelastung – eingedenk individueller Sehschwächen.

Dementsprechend sollten Sie beim Kauf eines Monitors einerseits die passende Größe wählen, sodass Sie Inhalte aus einem Abstand von 50 bis 70 Zentimetern bequem erkennen können. Andererseits sollten Sie darauf achten, dass der Bildschirm über ergonomische Einstellungsmöglichkeiten beim Drehen, Schwenken, Neigen und in der Monitorhöhe verfügt.

Schreibtisch

Weit verbreitet ist die Ansicht, dass die Ausrichtung von Maus und Tastatur auf dem Schreibtisch nebensächlich ist. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Denn die Gestaltung des Aktionsradius‘ Ihrer Hände kann enormen Einfluss auf die Gesundheit Ihres Rückens, Ihres Nackens, Ihrer Schultern und Handgelenke haben. Maus und Tastatur sollten sich eng beieinander auf dem Schreibtisch befinden. Die Tastatur sollte dabei exakt auf Ihre Körpermitte ausgerichtet sein. Das Ziel ist es, beim Tippen und Scrollen eine möglichst unangestrengte und natürliche Positionierung für Ihre Handgelenke, Rücken, Schultern und Nacken zu schaffen.

Selbstverständlich wirkt sich auch die Schreibtischhöhe auf Ihre individuelle Arbeitsplatzergonomie aus. Der Schreibtisch muss zu Ihrer Körpergröße sowie Ihren Proportionen passen und sollte möglichst höhenverstellbar sein. Die folgende Grafik zeigt Ihnen ein ergonomisches Arbeitsplatz-Setup mit korrekter Sitz-, Schreibtisch- und Monitorhöhe:

Home Office Ergonomics - Best Sitting Position

Stuhl

Auch bei der Auswahl des passenden Bürostuhls gibt es einige Faktoren, auf die Sie für eine bessere Ergonomie achten sollten:

Ihre Gesundheit sollte im Büro wie auch am heimischen Arbeitsplatz an erster Stelle stehen. Daher sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, Ihr Homeoffice in Ruhe einzurichten und auf Ihre individuellen Bedürfnisse abzustimmen. Die in diesem Artikel gesammelten Ratschläge und Tipps können Ihnen dabei helfen.

 

Unter all den Trends für Bildungstechnologien sollte 2020 das Augenmerk besonders auf Konnektivität, digitalen Medien und schülerfokussiertem Lernen liegen. Vom Internet der Dinge (IoT) über digitale Whiteboard-Lösungen und Augmented Reality bis hin zu ganzen digitalen Lehrplänen bietet der Markt für digitale Bildungstechnologien aktuell eine spannende Mischung an Hard- und Softwarelösungen.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Neuigkeiten, die die Branche in diesem Jahr zu bieten hat. Unter den vielen Trends stechen manche besonders heraus und versprechen Lehrern und Schülern gleichermaßen entscheidende Vorteile. Gerade wenn neue pädagogische Praktiken auf bereits bewährten Konzepten aufbauen, ist ein Lernerfolg in allen Altersgruppen garantiert.

Während im letzten Jahr noch die Meinung vorherrschte, Technologie allein bringt den gewünschten Erfolg im Klassenzimmer, steht in diesem Jahr die Zusammenarbeit verstärkt im Fokus. Die Zusammenarbeit, Flexibilität und die Schwerpunktverlagerung auf die Schüler soll durch Technologien und das Internet der Dinge gesteigert werden. Einige spannende Neuigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten, werden im Folgenden näher beleuchtet.

Internet der Dinge (IoT)

Das Internet der Dinge ist ein Sammelbegriff für Endgeräte, die mit dem Internet verbunden sind. Wir leben in einer vernetzten Welt, in der künftig all unsere Geräte miteinander kommunizieren. Unsere Computer, Tablets, Smartphones, Smart-TVs und alle Smart-Home-Steuerungen sind mittlerweile vernetzt, neuerdings auch Kühlschranke.

Ebenso wie das Arbeiten, Entertainment und Wohnen wird das Internet der Dinge im Klassenzimmer das Unterrichten revolutionieren. Interaktive Whiteboards können genauso mit dem Internet verbunden werden wie Lampen, Heizungen und Steckdosen. Das revolutionierte Unterrichten hebt auch wissenschaftliche Experimente auf das nächste Level. Mit vernetzten Messgeräten im Physikunterricht können Messdaten effizienter ausgewertet werden. Eine eigene Wetterstation auf dem Schulgelände, die mit dem Internet verbunden ist, lässt die Schüler im Unterricht und zu Hause Wetterdaten abfragen und analysieren.

Indem wir immer mehr auf eine digitale und vernetzte Welt zusteuern, müssen wir auch daran denken, die Klassenzimmer darauf vorzubereiten.

Immersives Lernen

Immersives Lernen bedeutet, in den Lehrstoff einzutauchen und aktiv daran teilzuhaben. Traditionelle Ansätze sind Rollenspiele, Schulausflüge oder Experimente im Unterricht. Ein hervorragendes Beispiel für immersives Lernen sind Flugsimulationen in der Pilotenausbildung. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) sind stark auf dem Vormarsch und bieten neue interessante pädagogische Ansätze. Oft wird auch beides kombiniert. Dann spricht man von Mixed Reality (MR), also einem Mix aus Realität und Virtuellem.

Idealerweise kommt beim immersiven Lernen eine VR-Brille zum Einsatz, mit der Benutzer in historische und naturwissenschaftliche Ereignisse eintauchen können. AR ist dagegen einer breiteren Masse zugänglich, da die meisten Geräte bereits mit einer Kamera und Touchdisplay ausgestattet sind. Viel mehr braucht es für AR nicht – außer der passenden Anwendung. Und diese gibt es bereits für alle Plattformen (iOS, Android, Windows) in zahlreicher Ausführung, was es definitiv zu einem Bildungstrend im Jahr 2020 macht. Hier finden Sie einige Beispiele für AR-Anwendungen.

Videounterstütztes Lernen

Seit einigen Jahren kommt videounterstütztes Lernen in Schulen immer häufiger zum Einsatz. Mit den immer größer werdenden Displays in jedem Klassenzimmer sind die Tage vorbei, in denen man noch den Fernseh-Rollwagen holen musste. Schon heute haben sich manche Schulen dazu entschieden, ein digitales Whiteboard in den Schulunterricht zu integrieren.

Die Vorteile sind offensichtlich. Der Unterricht wird durch Videos spannender, der Lehrstoff verständlicher und die Arbeitslast für den Lehrer reduziert. Lehrer lassen Videos für sie sprechen. Das ist allemal besser als nur in einem Buch zu lesen. Die Betonung liegt hier auf „nur“. Natürlich können Videos allein keinen Lehrer und das klassische Schulbuch ersetzen, doch qualitativ hochwertige Videos bereichern den Unterricht enorm.

Interaktive Whiteboards

Interaktive Whiteboards sind aus dem Klassenzimmer nicht mehr wegzudenken. Ihre Beliebtheit kommt nicht von ungefähr. Sie kombinieren die Funktion einer klassischen Schultafel mit allen Vorzügen der digitalen Welt. Mit der passenden Whiteboard-Software lassen sich Medien wie Bilder, Videos und Dateien kinderleicht gegenüber der Klasse präsentieren. Zudem können Schüler mit diesen Inhalten intuitiv interagieren, was einem schülerfokussierten Lernen zugutekommt.

Aktuell dominieren noch Systeme den Markt, die auf Projektoren basieren. Laut Futuresource, müssen 1,4 Millionen Projektoren bis 2023 ersetzt werden. Gemäß dem gleichen Bericht geht der Trend weg von Projektoren – hin zu interaktiven Flat-Panels (IFPs). Der Marktanteil von IFPs nahm allein im dritten Quartal 2019 um 5 Prozent zu. In den folgenden Jahren werden interaktive Displays weiterverbreitet sein als die bisher dominierenden Projektoren.

Es gibt eine Vielzahl an guten Gründen, sich für ein IFP zu entscheiden: 10 Gründe, warum IT-Administratoren im Bildungswesen auf interaktive Displays setzen

Barrierefreiheit

Der Unterricht soll integrativ und schülerfokussiert sein. Technische Hilfsmittel sind der beste Weg, um ein integratives Lernfeld zu erschaffen. Bildungstechnologie hilft, Bildung an die Bedürfnisse aller anzupassen.

Interaktive Whiteboards unterstützen auch Schüler mit Behinderungen. Verschiedene Optionen, Medien zu präsentieren oder Inhalte anzupassen, und eine interaktive Software schaffen ein integratives Lernumfeld für alle.

Digitale Unterrichtsmaterialien

Mit dem Einzug von Technologie im Klassenzimmer müssen auch digitale Unterrichtsmaterialien und Lehrpläne erstellt werden. PDFs und Präsentationen sind zwar digital und können auf einem Whiteboard ohne Probleme dargestellt werden, bieten jedoch kaum Interaktivität. Mit einer Whiteboard-Software können dagegen interaktive Unterrichtsmaterialien erstellt werden. Der Unterrichtsinhalt wird am eigenen Notebook vorbereitet und kann dann auf dem digitalen Whiteboard den Schülern präsentiert werden. Mit Tools wie myViewBoard Classroom und Google Classroom können schließlich ganze Lehrpläne erstellt und Aufgaben an Schüler verteilt werden.

Zudem sind digital erstellte Lehrmaterialien leichter zu aktualisieren, was den Anforderungen an unsere schnelllebige Welt gerecht wird. Schüler können jederzeit in Echtzeit über Änderungen informiert werden.

Digital Whiteboarding

Ein digitales Whiteboard unterscheidet sich von einem interaktiven Whiteboard. Es stellt eine reine Softwarelösung dar und bietet Funktionen wie Schreiben, Zeichnen und Kommentieren. Digitale Whiteboards werden oft online angeboten und sind die perfekte Lösung für das Teilen von Informationen und Zusammenarbeit.

Digitale Whiteboards bieten Lehrern und Schülern im Vergleich zu interaktiven Whiteboards einige Vorteile:

Digitale Whiteboards sind auf allen Geräten über den Browser aufzurufen und bieten – von überall aus – alle Funktionen für eine effektive Gruppenarbeit. Die Bedeutung von digitalen Whiteboards wird mit der Digitalisierung im Bildungssektor deutlich zunehmen.

Individuelles Lernen

Viele andere Bildungstrends, die das Jahr 2020 bringt, zielen auf das personalisierte und individuelle Lernen ab. Vom videounterstützten Lernen bis hin zu digitalen Lehrplänen soll das Bildungsverständnis agiler und schülerfokussierter werden. Integriertes Lernen und Umgedrehter Unterricht sind beliebte Lehrmethoden auf der ganzen Welt. Lehrer arbeiten hier mit Technologie, um besser auf die Lernbedürfnisse des einzelnen Schülers einzugehen.

Angesichts der immer weiterwachsenden Anzahl an Tablets und Smartphones war es noch nie so einfach für Schüler, auf digitale Bildungsmaterialien zuzugreifen. Es liegt jedoch an den Lehrern, wie intensiv Online-Materialien eingesetzt werden. Was sicher ist: Akzeptanz und Begeisterung für individuelles Lernen mit Hilfe von Smartphones ist unter den Schülern in jedem Fall gegeben.

Fazit zu den Bildungstrends 2020

Was die Bildungstechnologie betrifft, wird 2020 ein spannendes Jahr. Lehrer nutzen die digitalen Möglichkeiten, um Inhalte interaktiver und fokussierter an Schüler heranzutragen. Die Schüler sind dafür bereit, freuen sich auf den Umstieg und nutzen digitale Angebote gerne, da diese sich in ihren ohnehin bereits digitalen Alltag integrieren lassen.

ViewSonic, der führende Anbieter von Bildungslösungen, hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale Revolution im Interesse der Schüler voranzutreiben. Wir sind stolz auf unsere Hard- und Softwarelösungen und unsere Komplettlösung. Überzeugen auch Sie sich von unserem preisgekrönten ViewBoard, oder integrieren Sie myViewBoard als digitale Whiteboard-Lösung auf all Ihre Geräte.

 

 

Es ist Montagmorgen. Sie als Lehrer kommen ins Klassenzimmer. Was springt Ihnen ins Auge? Die ungeputzte Tafel, der verschmutzte Overhead-Projektor; Kreide, die am Boden festgetreten ist, das Tafel-Geodreieck im Mülleimer und ein wieder einmal völlig verstellter Beamer. Doch es könnte auch ganz anders aussehen. Wie wäre es, wenn es gar kein Kunststoff-Geodreick mehr gibt? Keine Kreide, keinen Overheadprojektor und keinen Beamer? All das kann durch moderne, digitale Technologie ersetzt werden – mit einem interaktiven Whiteboard von ViewSonic und der passenden Software myViewBoard. In diesem Artikel möchte ich Ihnen zeigen, warum nur ein neues Gerät im Klassenraum Ihnen enorm viel Zeit spart und Ihre Nerven schont.

1. Kein Tafeldienst mehr 

Es staubt, es schmiert, und die Kreide ist ohnehin immer leer. Nutzen Sie in Ihrem Klassenraum ein interaktives Display, gehören solche Tafelprobleme der Vergangenheit an. Sie müssen keine fleißigen Schüler mehr für den Tafeldienst beauftragen. Und im Unterricht nicht mehr andauernd Ihre Tafelbilder wegwischen, um neue zu erstellen. Mit einer digitalen Tafel geben Sie auch Ihrer Kleidung die Chance, den Schultag sauber und ohne Kreidestaubflecken zu überdauern. 

2. Keine komplexen Einstellungen

Egal, ob Overheadprojektor oder Beamer: Beide Geräte müssen immer wieder ein- und scharfgestellt werden. Die Lebensdauer konventioneller Lampen ist limitiert, was Wartungsarbeiten nötig macht. Den Beamer Hochfahren, die richtige Eingangsquelle suchen, die Leinwand ausfahren, all das kostet Zeit und ist eine unnötige Ablenkung für Ihre Schüler. Ein digitales Whiteboard ist mit einem Knopfdruck direkt einsatzbereit. Per QR-Code loggen Sie sich binnen einer Sekunde ein und können direkt auf Ihre persönlichen Unterrichtsmaterialien zugreifen. Einfacher und schneller geht es nicht! 

3. Sparen Sie sich den Weg zum Vorführraum 

Die wenigsten Klassenzimmer sind mit einem eigenen Fernseher oder Beamer ausgestattet. So müssen Sie jedes Mal, wenn Sie einen Film zeigen möchten, mit der ganzen Klasse zum Vorführraum laufen (wenn dieser gerade frei ist) oder selbst den Fernsehwagen holen und die veraltete Technik mit winzige kleinen Bildschirmen anschließen. Mit einem interaktiven Display von ViewSonic können Sie Videodateien aus der Cloud oder von einem USB-Stick direkt abspielen. Das alles auf einem riesigen Bildschirm von 75 bis 98 Zoll, in 4K UHD-Auflösung und in bester Audioqualität. So sparen Sie nicht nur eine Menge Zeit; Ihre Schüler können nun beim Lehrfilmschauen auch endlich alles sehen und hören.

4. Den Schülern immer zugewand

Wenn Sie Tafelbilder im Unterricht erstellen, kostet auch dies jedes Mal eine Menge Zeit. Wenn Sie an die Kreidetafel schreiben, sind Sie zudem von den Schülern weggedreht. Eine willkommene Ablenkung für Ihre Klasse. Nutzen Sie aber ein digitales Whiteboard, können Sie Ihre Tafelbilder und Präsentationen schon daheim vorbereiten und im Unterricht vorstellen. Selbstverständlich können Sie die Inhalte auch interaktiv mit Ihrer Klasse weiterbearbeiten und entsprechend abspeichern. Dies bringt Ihnen und Ihren Schülern mehr Zeit, um sich auf den Unterrichtsstoff zu konzentrieren.

5. Schwierige Fragen schnell beantworte

Auch der beste Lehrer kann nicht immer jedes Wissen parat haben. So kommt es mitunter vor, dass Sie die Frage eines pfiffigen Schülers nicht direkt beantworten können. Wo Sie früher die Frage “mit ins Lehrerzimmer” genommen haben, um dort die Antwort nachzuschlagen, können Sie das heute direkt im Klassenzimmer am digitalen Whiteboard erledigen. Verwenden Sie dazu einfach den integrierten Browser von myViewBoard und suchen im Internet schnell und effizient nach der gewünschten Information.

6. Kein Abschreiben von der Tafel mehr

Sagen wir, in jeder Unterrichtsstunde verbringen die Schüler fünf Minuten Zeit damit, Inhalte von der Tafel abzuschreiben. Das macht bei vier Stunden pro Woche knapp eineinhalb Stunden pro Monat – nur in einem Fach! Auch diesen Zeitaufwand können Sie sich und ihren Schülern mit der Nutzung eines interaktiven Displays von ViewSonic ersparen. Nach Ihrer Unterrichtsstunde senden Sie einfach die gesamten Inhalte, die Sie präsentiert und gemeinsam mit der Klasse erarbeitet haben, mit einem Klick an die mobilen Endgeräte Ihrer Schüler. Diese können sich den Stoff dann zu Hause an ihren Tablets, iPads, Laptops oder sogar mit dem Smartphone wiederholt ansehen und verinnerlichen.

7. Schüler interagieren mit dem Whiteboard

Soll ein Schüler seine Arbeitsergebnisse mit der Klasse teilen, funktioniert dies ganz einfach über sein mobiles Endgerät. Beispielsweise mit seinem Tablet oder Smartphone sendet er die Inhalte an die digitale Schultafel, die dort (nach Ihrer Freigabe) angezeigt werden. Er muss nicht mehr zur Tafel gehen und seine Ergebnisse dort anschreiben oder -zeichnen. Dabei nutzt er bereits zur Erstellung seiner Arbeit die kreativen Möglichkeiten, die digitale Text-, Präsentations- und Bildbearbeitungsanwendungen bieten. Dies spart nicht nur Unterrichtszeit ein, sondern fördert auch die digitale Medienkompetenz Ihrer Klasse, die Sie ab jetzt jeden Tag intensiv trainiert. 

Mehr Informationen über die digitalen Komplettlösungen von ViewSonic für Schulen und weitere Bildungseinrichtungen finden Sie hier: https://www.viewsonic.com/education/de 

IT-Administratoren in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen interessieren sich zunehmend für interaktive Touchdisplays, denn sie sind für Lehrer, Studenten und IT-Kollegen kinderleicht zu bedienen. Zudem erfordern sie weniger Wartung als Projektor-basierte Systeme und punkten mit einer wesentlich längeren Haltbarkeit.

Erfahren Sie hier, ob interaktive Displays auch zu Ihren Bedürfnissen und Anforderungen passen.

Eines vorab: Wer IT-Verantwortlicher im Bildungswesen ist, begeistert sich nicht bloß für Technik. Sondern er will genau in diesem Umfeld arbeiten, ist stolz darauf, Lehrende und Lernende aktiv zu unterstützen. Es ist ihm eine Freude, zu sehen, wie er zum Lernerfolg von Schülern und Studenten beiträgt.

Aus diesem Grund schwören immer mehr IT-Administratoren auf interaktive Displays. Diese bieten enorme Vorteile im Klassen- und Seminarraum. Dazu zählen sowohl die erhöhte Interaktivität und mehr Partizipationsmöglichkeiten als auch die Schulung digitaler Medienkompetenz – die heute für das Berufsleben immer wichtiger wird.

In diesem Artikel zeige ich einige weitere Gründe auf, warum interaktive Displays ideal für das Bildungswesen sind. Diese beziehen sich insbesondere auf die täglichen Anforderungen der IT-Verantwortlichen.

1. Alles in einem Gerät

Interaktive Displays sind eine All-In-One-Lösung. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten für den Unterricht, ohne dass IT-Administratoren ständig intervenieren müssen. So ist es nicht erforderlich, permanent Ersatzteile zu tauschen, die Geräte zu reparieren. Zudem gehören komplexe Installationen der Vergangenheit an. Interaktive Displays wie die ViewBoards von ViewSonic lassen sich schnell und einfach in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren.

2. Datenschutz nach DSGVO

Das Display allein ist noch lange keine Komplettlösung. Erst mit der passenden Software kann das ganze Potenzial eines digitalen Whiteboards ausgeschöpft werden. ViewSonic bietet mit der Software myViewBoard und den dazugehörigen Onlinediensten die ideale All-in-One-Lösung. myViewBoard arbeitet dabei mit den höchsten Sicherheitsstandards und erfüllt alle Datenschutzrichtlinien der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sicherheit und Datenschutz sind bereits bei der Konzeption und Entwicklung von myViewBoard ein zentraler Bestandteil. Für weitere Informationen, wie ViewSonic die neuesten Sicherheitsfunktionen in myViewBoard integriert hat, klicken Sie hier.

3. Leicht erweiterbar

Interaktive Display-Lösungen lassen sich unkompliziert mit mehr Rechenleistung ausstatten. Dazu bietet etwa ViewSonic leistungsfähige Slot-In-PCs an. Schieben Sie den PC einfach in den dafür vorgesehenen Slot des Displays und erhalten Sie sofort noch mehr Performance, etwa für HD-Audio und -Video, schnelleres WLAN und mehr Speicherplatz.

Kevin Powers Technologiechef des Fenton Area Public-Schulbezirks in Fenton, Michigan, war einer der ersten, die ViewSonics ViewBoard IFP7550 mit Android und Windows Rechner nutzten: „Der zusätzliche PC bietet den Lehrern noch mehr Möglichkeiten“, sagte Powers. „Zum Beispiel haben wir einen Lehrer, der Software zur Berechnung von 3D-Grafiken im Einsatz hat, ein weiterer Lehrer verwendet die Adobe Creative Suite, zum Bearbeiten von Bildern und Videos. Die Flexibilität, die der Windows Slot-In-PC bietet, ist enorm.“

4. Gebührenfrei

Softwarelizenz-Gebühren bürgen Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen zusätzliche laufende Kosten und Verwaltungsaufwendungen auf. Hingegen werden die ViewSonic ViewBoards mit der kostenlosen, leistungsstarken und DSGVO-konformen Software und Plattform myViewBoard ausgeliefert. Darüber hinaus können die Geräte softwareunabhängig betrieben werden. Auf der Hardware, also dem Bildschirm, kann jede Software installiert werden; umgekehrt kann die myViewBoard-Software auch auf den Geräten anderer Hersteller installiert werden. Dies senkt zum einen die Kosten für die IT, zum anderen ermöglicht es Flexibilität bei der Auswahl der passenden Lernsoftware für jede Schule und jeden Fachbereich. 

5. Einfach starten 

Die unkomplizierte Erstinstallation von interaktiven Displays spart Kosten und Zeit. Somit bleibt den IT-Administratoren mehr Zeit für andere, wichtigere Dinge. Weil interaktive Displays eine All-In-One Lösung sind, ist die Einrichtung viel einfacher als etwa bei Projektoren, deren Installation komplexe Planungen und Berechnungen erfordert. Egal, ob an der Wand oder auf einem Rollwagen montiert: IFP-Displays können direkt in Betrieb genommen werden. Ihre nahtlose Kompatibilität mit jedem Laptop, Tablet oder anderem mobilen Endgerät im Sinne des Bring Your Own Device macht den Umstieg noch leichter.

Die Einführung einer neuen Technologie ist oft zeitaufwendig und kann Lehrer abschrecken. Je größer die Skepsis im Kollegium, desto mehr Zeit und Aufwand müssen IT-Administratoren in den Change investieren. Sie müssen das Lehrpersonal schulen und stets für telefonische Hilfe erreichbar sein. Dabei werden interaktive Displays von verschiedenen Lehrern unterschiedlich verstanden. Macher sieht sie als einfache Fernseher, um Inhalte wiederzugeben, andere verstehen sie als große Chance für den digitalen, interaktiven Unterricht der Zukunft.

Als die Wilmington Area School ihre in die Jahre gekommenen Beamer durch ViewBoards ersetzte, gelang der Umstieg leicht, sagt Bezirks-Technologiemanager Matt Manie. „ViewSonic hat uns besucht und unsere Lehrer intensiv geschult“, sagte Maine. „Und auch wir selbst haben den Lehrkräften geholfen, sich mit den neuen Displays vertraut zu machen. Dabei ist die Bedienung der Displays intuitiv, was den Prozess stark erleichterte.“

6. Einfach funktional 

Denken Sie bitte einmal daran, wann Sie zum letzten Mal an Ihrem Fernsehgerät herumschrauben mussten. Die Antwort ist wahrscheinlich: „noch nie“. Genauso ist es auch mit qualitativ hochwertigen Touchbildschirmen. IT-Verantwortliche, die an ihren Schulen gut ausgestattete IFPs einführen, um alte Projektoren zu ersetzen, müssen sich keine Gedanken mehr über das Tauschen von Glühbirnen oder die Pflege von Filtern machen. Auch müssen sie keinem verzweifelten Lehrer mehr dabei helfen, den Projektor scharf- und das Bild einzustellen. Schließlich wird auch der Unterrichts-Flow nicht mehr gestört, weil eine Glühlampe durchgebrannt und die neue noch nicht geliefert ist.

Auch Rob Zdrojewski, Technologiedirektor der Oakfield-Alabama School in Oakfield, New York, berichtet sehr positiv vom Umstieg der Schule auf das ViewBoard IFP7550. „Mit den alten SmartBoard-Projektoren hatten unsere Lehrer ständig Probleme, beispielsweise beim Scharfstellen. Auch das, was auf der Fläche gezeichnet wurde, wurde nie genau auf dem Projektor dargestellt. Mit den ViewBoard-Displays, kann nicht viel schief gehen, und im Vergleich zu unseren alten SmartBoards, bekommen wir nun fast keine Beschwerden mehr zu hören. Die ViewBoards sind quasi wartungsfrei.“

Das IT-Team der Chico Unified School in California’s Sacramentos Valley hatte die Möglichkeit, Beamer, SmartBoards und ViewBoards im Vergleich zu testen. „Ich habe unsere Techniker gefragt, was Ihnen am meisten zusagt, jetzt wo sie alle Geräte und Technologien ausgiebig ausprobieren konnten“, sagt Information Systems Analyst John Sclare. „Der Konsens:Es ist bedeutend einfacher, ViewBoards einzusetzen. Die ViewBoards funktionieren einfach ohne Probleme. Immer. Genauso wie ein Fernseher.“

7. Zufriedene Benutzer

Zufriedene Benutzer führen zu zufriedenen IT-Administratoren. Weniger Beschwerden, weniger Tickets, dafür mehr Zeit für Herzensaufgaben. Um Ihre Lehrenden und Lernenden glücklich zu machen, schauen Sie nach interaktiven Displays, die auch den Datenaustausch zwischen Lehrern und Schülern erleichtern, wie etwa durch das automatische Hochladen von Dateien in eine Cloud. 

8. Effizienter Ressourceneinsatz

Der Erfolg von interaktiven Displays hat auch die Entwicklung von Zubehörartikeln befeuert. So gibt es heute eine große Auswahl an manuellen sowie elektrischen Rollwagen für, damit die Geräte leicht von Raum zu Raum bewegt werden können. Aktuelle Rollwagen sind stabiler, leichter zu rollen und preiswerter als früher. Sie bieten die Möglichkeit, in der Höhe verstellt, gedreht und geschwenkt zu werden. Einige Rollwagen können den Bildschirm sogar in die horizontale Stellung neigen, was ideal für kreative Gruppenarbeiten ist. Durch die Rollwagen-Option sind interaktive Displays viel mobiler und vielfältiger einsetzbar als Installationsbeamer.

9. Lange Lebensdauer

Die Lebensdauer interaktiver Displays ist in der Regel 2-3 Mal so lang wie die eines herkömmlichen Projektors. Sie halten ihr Versprechen als echte Dauerläufer. Die ViewBoard-IFPs von ViewSonic haben eine Lebensdauer von mindestens 30.000 Stunden. Dabei ist auch zu bedenken, dass die Lichtquelle der Displays nicht, wie bei konventionellen Projektoren, regelmäßig gewartet und getauscht werden muss. 

10. Rentable Investition 

All die genannten Punkte zeigen, dass sich eine Investition in interaktive Displays mehr als lohnt. Das sehen auch viele IT-Administratoren so: „Unser Hauptgrund für den Umstieg auf ViewSonic ViewBoards war, dass wir Geld sparen und auch keine proprietäre Software im Einsatz haben wollten“, sagt Technologie-Manager Matt Manie. „Die Kosten eines neuen Promethean Witeboards plus Projektor übersteigen die Kosten eines ViewBoards deutlich. Zudem freue ich mich mit der IFP-Lösung auf viele Jahre, in denen wir keinen Cent für Wartung ausgeben zu müssen“.

Unterm Strich: IFPs sparen IT-Verantwortlichen Zeit, senken die Kosten und erhöhen Effizienz wie Produktivität. Zudem bringen sie didaktische Vorteile ins Klassenzimmer und tragen zum Lernerfolg von Schülern und Studenten in einer digitalen Gesellschaft bei.