24.03.2021

Note Eins für Distanzunterricht

So läuft Sprachenlernen an der Lingua Masters in Paderborn

PADERBORN. „Homeschooling –wie soll das eigentlich funktionieren, wenn man eine Sprache gerade erst lernt?“ Diese Frage stellte sich Sprachlehrerin Franziska Wald-Lemke, als der Unterricht coronabedingt plötzlich nur noch auf Distanz stattfinden konnte. Besonders im Fach Deutsch als Fremdsprache (DaF) - schon im Präsenzunterricht eine Herausforderung - galt es nun nicht nur die Sprachbarriere, sondern zusätzlich eine digitale Hürde zu überwinden. Gelungen ist ihr das mithilfe einer kostenlosen Software.

Einfach in der Handhabung, auf unterschiedlichen Endgeräten einsetzbar und nah an den Möglichkeiten des Präsenzunterrichts – das waren die Bedingungen, mit denen sich Franziska Wald-Lemke auf die Suche nach einer Softwarelösung für den Distanzunterricht gemacht hat. „Ich bin zufällig auf myViewBoard Classroom von ViewSonic gestoßen und war ganz begeistert, weil es all das hat, was wir uns gewünscht haben“, erzählt Wald-Lemke, die an der Paderborner Sprachschule Lingua Masters Erwachsenen die deutsche Sprache näherbringt.

Die browserbasierte, DSGVO-konforme Online-Plattform ermögliche es ihr und dem Rest des Kollegiums, wie in der Schule zu unterrichten – trotz der Distanz zu ihren Schülerinnen und Schülern, erklärt Wald-Lemke. Dafür sorgt unter anderem die digitale Tafeloberfläche, die die Lehrpersonen entsprechend der Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Sprachkurses anpassen können. Für die Alphabetisierungskurse seien etwa die Hintergrundbilder mit vorgegebenen Schreiblinien sehr hilfreich, so Wald-Lemke. „Das klingt lapidar, aber wenn man ein Schreibliniensystem wie in der Grundschule hat, bemühen sich die Schülerinnen und Schüler, das richtige Schreibbild herzustellen“.

Die Kursteilnehmenden können zudem über ihre Endgeräte nicht nur an die digitale Tafel schreiben, sondern auch per „Hand-hebe-Funktion“ aufzeigen und – sobald von der Lehrkraft freigeschaltet – sich mündlich am Unterricht beteiligen. Goldwert sei darüber hinaus die Funktion für Lehrpersonen, einen Live-Stream starten zu können: „Gerade am Anfang lesen die Schüler oft von den Lippen ab – und so können sie uns während des Unterrichts permanent sehen.“

Die Hürde, den Unterricht digital vorzubereiten und durchzuführen, sei mit der kostenlosen Lösung sehr niedrig; „die Software ist intuitiv“, so Wald-Lemkes Fazit. „Vieles funktioniert über das Drag-and-drop Prinzip; wenn man schon mal an einem Computer gearbeitet hat, ist die Nutzung kinderleicht.“ Das gelte auch für die Schülerinnen und Schüler: Um am Unterricht teilzunehmen brauchen sie, neben einer Internetverbindung lediglich ein Smartphone, Tablet, Notebook oder einen Computer; eine Registrierung ist nicht notwendig. Der Prozess ist so einfach, dass es ihr und ihrem Kollegium möglich war, ihn trotz Sprachbarriere den Kursteilnehmende mithilfe von Fotos zu erklären.

Das Team der Paderborner Sprachschule ist mit ihrer Software-Wahl so zufrieden, dass es bereits plant, über die Plattform zukünftig auch generell Online-Sprachkurse anzubieten, etwa für Firmenkunden. Darüber hinaus sehen sie Potenzial, myViewBoard Classroom im Präsenzunterricht einzusetzen. „Wir haben festgestellt, dass sie extra Schwung in den Unterricht bringt“, so Wald-Lemke. Mal eben ein Video zeigen, ein Lied abspielen oder Bilder zu einem Begriff suchen lassen? Kein Problem. Das alles funktioniere zudem, ohne dass die Schülerinnen und Schüler vor einem eigenen Endgerät sitzen müssten; ein digitales Whiteboard vor Ort reiche aus. „Der Software gebe ich die Note eins, die hat sie sich verdient“, sagt Wald-Lemke voller Überzeugung. Denn: „Selbst, wenn mal was nicht funktioniert, wie das bei jedem Programm vorkommen kann, dann findet man beim Support direkt Hilfe, der ist großartig.“

Weitere Infos zur Software myViewBoard Classroom gibt es hier.


Über ViewSonic

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